In Bildern: Grün-Weiss Brieselang schlägt den FC Stahl Brandenburg mit 6:3. Alexander Mertens (l.) und der FC Stahl machten es dem Oberligisten durchaus schwer. © Uwe Schindler
In Bildern: Grün-Weiss Brieselang schlägt den FC Stahl Brandenburg mit 6:3.

Brandenburgliga: Am Ende geht Stahl Brandenburg die Kraft etwas aus (mit Bildergalerie)

Brandenburgliga: Brandenburger unterliegen dem Oberligisten Grün-Weiß Brieselang mit 3:6.

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Einen Tag der offenen Tore erlebten die Zuschauer des Fußball-Testspiels zwischen dem SV Grün-Weiß Brieselang und dem FC Stahl Brandenburg. Dabei setzte sich das Team aus der Oberliga am Ende deutlich mit 6:3 durch und das obwohl der FC Stahl über lange Zeit ordentlich dagegen gehalten hatte. Für die Kicker vom Quenz war es nach dem 1:3, vor Wochenfrist, gegen den Süd-Oberligisten FSV  Barleben die zweite Niederlage in der aktuellen Wintervorbereitung.

Sasaki brachte die Führung

Dabei hatten die Männer um das Trainer-Duo Märzke/Koch durchaus ordentlich angefangen und sind nach einem Treffer von Kaito Sasaki verdient in Führung gegangen (15.). Zwar kamen die Gastgeber fast postwendend zum Ausgleich, doch Stahl ließ sich davon nicht beeindrucken. Lucas Meyer brachte sein Team erneut in Front (30.).

In Bildern: Grün-Weiss Brieselang schlägt den FC Stahl Brandenburg mit 6:3.

„Wir haben das in der ersten Hälfte gut gemacht. Wir wollten früh anlaufen und die Passwege zustellen. Das haben die Jungs ordentlich umgesetzte“, so Stahl-Trainer Andreas Koch. Dennoch musste er mit ansehen wie die Gastgeber mit dem Pausenpfiff zum Ausgleich kamen. „Den trifft er auch nur einmal in zehn Jahren“, scherzte Koch, der monierte, dass sein Team zur Pause hätte führen müssen. „Wir hatten weitere richtig gute Chancen.“

Drei schnelle Gegentore besiegeln die Niederlage


Nach der Pause legte der Gastgeber dann zu. Stahl hatte nun einen kleinen Bruch im Spiel. „Wir haben viel gewechselt und mussten auf unsere Innenverteidigung verzichten“, erklärt Andreas Koch die drei schnellen Gegentore zum 2:5-Rückstand. „Dennoch haben wir einige gute Dinge gesehen, sicherlich auch ein paar nicht so gute. Aber insgesamt war das schon in Ordnung.“ Hoffnung kam nach dem 3:5 durch Mudai Watanabe noch einmal auf. „Aber am Ende ging uns nach dieser laufintensiven Partie auch etwas die Kraft aus“, verrät der Stahl-Trainer, der mit ansehen musste, wie sich sein Team noch den Treffer zum 3:6-Endstand einfing. „Wir gehen positiv an die nächsten Aufgaben, müssen aber unsere Naivität abstellen“, gibt Koch die Marschroute vor.

Generalprobe gegen Piesteritz

In der kommenden Woche stehen für die Elf vom Quenz noch zwei  Vorbereitungsspiele an. Am Donnerstag wird bei der SG Grün-Weiß Klein Kreutz gespielt, ehe am Samstag die Generalprobe vor dem Rückrundenstart beim FC Grün-Weiß Piesteritz ansteht.

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