Tobias Szesny Fehlt dem Fußball-Brandenburgligisten RSV Waltersdorf mindestens fünf Monate: Tobias Schesny. © Oliver Schwandt
Tobias Szesny

Brandenburgliga: Kreuzbandriss bei Tobias Schesny

Brandenburgliga: Fußballer des RSV Waltersdorf zog sich diese schwere Verletzung beim Match in Oranienburg zu.

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Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt. Die Verletzung, die sich Mittelfeldspieler Tobias Schesny vom Brandenburgligisten RSV Waltersdorf bei der 2:4-Auswärtsniederlage in Oranienburg im linken Knie zuzog, hat sich als Kreuzbandriss herausgestellt. „Ich bin mit dem Ball am Fuß in ein Loch im Rasen getreten“, erinnerte sich der 21-Jährige an die Situation in der 72. Spielminute, „mein linkes Bein verdrehte sich anschließend kurz. Ich merkte sofort, dass was Schlimmeres passiert sein muss, denn ich hatte ziemlich große Schmerzen.“

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Schesny, der erst in der Halbzeitpause beim Spiel beim OFC eingewechselt wurde, fehlt der Mannschaft von Trainer David Karaschewitz mindestens fünf Monate. Aktuell steht noch nicht fest, wann er am Knie operiert wird. „Ich bin mit zwei Ärzten aus Berlin im Gespräch, für einen von den beiden werde ich mich entscheiden“, sagte Schesny, dessen Bruder sich in der vergangenen Spielzeit auch das Kreuzband beim RSV Waltersdorf gerissen hatte. „Das war sicherlich Zufall, dass Lukas und ich uns innerhalb eines Jahres diese schwere Verletzung zugezogen haben“, so Schesny weiter, der sich in den vergangenen Woche sehr intensiv um sein Verkehrswesen-Studium kümmerte. „Ich musste für eine wichtige Klausur lernen, so konnte ich meine Verletzung ein wenig nach hinten schieben“, berichtete der Sommerneuzugang des RSV, „wenn nach der Operation die Heilung optimal verlaufen sollte, dann hoffe ich, in den letzten Partien der Saison wieder auf dem Platz stehen zu können. Auf alle Fälle werde ich meine Karriere beim RSV fortsetzen, weil ich mich dort sehr wohl fühle“, fügte der in Borkheide wohnende RSV-Akteur hinzu.

„Jetzt müssen wir uns irgendwie in die Winterpause retten, denn mit Maximilian Ladewig fehlt uns bereits ein Leistungsträger, der sich in der Vorbereitung im Training ebenfalls das Kreuzband gerissen hatte“, so RSV-Trainer David Karaschewitz, „wichtig wird sein, in den kommenden Partien gegen Mannschaften, die mit uns im Tabellenkeller platziert sind, zu punkten, damit wir so schnell wie möglich aus dem Abstiegskampf herauskommen.“

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