Nyman Christoffer Nyman brach das Traininglager in Spanien ab. ©
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Braunschweig mit Testspiel-Remis gegen Shanghai - Nyman reist vorzeitig aus Spanien ab

Das zweite Testspiel von Eintracht Braunschweig gegen Shanghai Shenhua endete 2:2. Nicht dabei war Christoffer Nyman. Der Stürmer ist bereits wieder in Deutschland.

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Das hört sich schon besser an: Im zweiten Test des neuen Jahres trennte sich Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig im spanischen Coin 2:2 (1:2) vom chinesischen Klub Shanghai Shenhua. Zwei Spieler waren zu diesen Zeitpunkt aber schon gar nicht mehr im Trainingslager dabei: Julius Biada und Christoffer Nyman.

​Nyman vorzeitig zurück in Deutschland


Nyman? Ja, der Schwede hat schon wieder gesundheitliche Probleme. Oder immer noch. Eigentlich hatte ihn Trainer Torsten Lieberknecht gegen Shanghai einsetzen wollen. Doch „zur Abklärung muskulärer Probleme“, wie es heißt, flog er vorzeitig zurück nach Deutschland. Zur Erinnerung: Bereits in der ersten Halbserie hatte Nyman aufgrund von Muskelfaserrissen acht Spiele verpasst. Nun ist die Sorge natürlich groß, dass der Torjäger auch in der Rückrunde zum Sorgenkind wird.

Ein anderes Sorgenkind ist Julius Biada. Der Offensivmann, der bereits ebenfalls mehrfach mit Verletzungen zu kämpfen hatte, brach seinen Aufenthalt in Spanien wie Nyman vorzeitig ab. Er war im Training umgeknickt und wird nun in Braunschweig genauer untersucht. Dafür stießen am Mittwoch zwei U23-Akteure zu den Profis: Nils Stettin und Maik Lukowicz, die sich mit dem Nachwuchsteam ebenfalls in Spanien aufhielten.

Das sind die nächsten Gegner für Eintracht Braunschweig:

​Wieder zwei schnelle Gegentore


Zum Spiel gegen Shanghai: Wie zuletzt beim 0:4 gegen Nijmegen lagen die Blau-Gelben durch Tore von Jiangrong Zhu (2./8.) erneut schnell mit 0:2 hinten. Diesmal verkürzte Suleiman Abdullahi per Kopf aber schon nach zwölf Minuten auf 1:2. In der zweiten Hälfte – gespielt wurde viermal 30 Minuten – stand dann eine fast komplett neue Elf auf dem Feld. Diese bejubelte in der 114. Minute nach einer Ecke den Ausgleichstreffer durch Steve Breitkreuz.

Am Freitag geht es wieder nach Deutschland. Dort stehen am 16. Januar (14 Uhr, Trainingsplatz) gegen Hertha BSC Berlin II und am 17. Januar (15 Uhr, B-Platz) gegen Energie Cottbus zwei weitere Tests an. Vielleicht ist ja bis dahin auch ein weiterer Neuzugang für die Offensive da – die Sorgen um Nyman sind schließlich nicht geringer geworden.

Eintracht in der 1. Hälfte: Fejzic – Teigl, Tingager, Valsvik, Reichel – Moll, Kijewski – Khelifi, Dacaj, Yildirim – Abdullahi.
Eintracht in der 2. Hälfte: Engelhardt – Becker (106. Lukowicz), Nkansah, Breitkreuz, Sauer – Schönfeld, Samson – Khelifi (93. Stettin), Hochscheidt, Zuck – Hernandez.

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