Sven Schlüchtermann, 30 Jahre alt, Mittelfeldspieler. Er kam im Sommer 2010 vom Dortmunder Verein SG Phönix Eving zu Chemie Leipzig. Besonderes Markenzeichen: Gibt keinen Ball verloren. Fangesang in der Chemie-Kurve: „Schlüchtermann, Schlüchtermann!“ Sven „Schlü“ Schlüchtermann schnürte einen Doppelpack. © Archiv
Sven Schlüchtermann, 30 Jahre alt, Mittelfeldspieler. Er kam im Sommer 2010 vom Dortmunder Verein SG Phönix Eving zu Chemie Leipzig. Besonderes Markenzeichen: Gibt keinen Ball verloren. Fangesang in der Chemie-Kurve: „Schlüchtermann, Schlüchtermann!“

BSG Chemie II rückt TuS Leutzsch und SV Tapfer auf die Pelle

Außerdem kann der SV Brehmer das Stadtliga-Keller-Duell gegen den KSC gewinnen.

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Leipzig. In der Stadtliga ist die zweite Mannschaft von Chemie Leipzig dem Spitzenreiter TuS Leutzsch wieder näher auf den Pelz gerückt. Die Schützlinge von Trainer Jens Wuttke gewannen ihr Nachholspiel beim LSV Südwest mit 3:1 und haben dadurch nur noch zwei Punkte Rückstand auf den TuS. Dazwischen rangiert der SV Tapfer, der wie TuS allerdings noch eine Partie nachzuholen hat.

Sven Schlüchtermann markierte die Treffer zum 1:0 und 2:0 für Chemie II. Beim 1:0 (28. min) nutzte er einen Freistoß, denn LSV-Keeper Lucas Buhler per Notbremse verursacht hatte und prompt die Rote Karte sah. Fortan mussten die Gastgeber also in Unterzahl weiterspielen und taten das nicht schlecht. Dennoch konnte „Schlü“ in der 69. Minute mit Kopfball nachlegen. Roman Kretzschmar gelang der Anschlusstreffer für die Platzherren (78. min), ehe der bei Halbzeit eingewechselte A-Junior Yahya Jahnew für Chemie II endgültig die Fronten klärte (90. min).

Der KSC wollte nur kontern

Einen 3:1-Erfolg feierte auch die Zweite des VfB Zwenkau. Das nominelle Heimspiel, aber in Schkeuditz ausgetragene Match gegen die Eintracht sah zunächst zwar die Schkeuditzer durch ein Tor von Nico Küchler in Front (14. min), doch dann drehten Friedrich Ewald (28. min), Malte Winderlich (75. min) und Sven Fritzsching (90. min) die Partie. Dadurch verdrängten die Zwenkauer die Eintracht von Platz zehn.

Im Tabellenkeller schöpfte der SV Brehmer durch ein 2:1 beim Knautkleeberger SC neue Hoffnung, während der KSC so langsam das rettende Ufer entschwinden sieht. Zwar gingen die eigentlichen Gastgeber (gespielt wurde jedoch auf dem Kunstrasen des BSV Schönau am Cottaweg) durch René Härtig in Führung (8. min), aber Peter von Nordheim per Kopf (45. min) und Danny Gehlert per Foulelfmeter (77. min) retteten dem Team von Trainer Markus Martin vor rund 50 Zuschauern die Punkte. Brehmer-Chef Claus Anke sagte: „Die erste Halbzeit war ausgeglichen, dann aber waren wir dominant, hatten mehr Möglichkeiten und haben verdient gewonnen. Der KSC war nach seiner Führung nur noch auf Konter aus.“ Jetzt habe man wieder mehr Zuversicht. „Es ist natürlich ein langer Weg. Wir können den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so auftreten wie nach der Pause“, so Anke.

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