21. Oktober 2018 / 10:29 Uhr

Burak Buruk und Co. kolossal in Schwung

Burak Buruk und Co. kolossal in Schwung

Jörg Bressem
Der VfR Evesen freut sich über einen knappen Sieg gegen den TSV Algesdorf in der Bezirksliga.
Burak Buruk und der VfR Evesen freuen sich über einen 7:0-Erfolg beim SV Eintracht Afferde. © Archiv
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VfR Evesen gewinnt 7:0 beim SV Eintracht Afferde

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Ein ausschweifender Mannschaftskader ist heute definitiv hilfreich. Obwohl dem Bezirksligisten VfR Evesen eine ganze Reihe wichtiger Stammspieler fehlte, landete der übrig gebliebene Qualitätsrest am Sonnabend einen 7:0-Sieg beim Tabellenneunten SV Eintracht Afferde.

Die Hamelner brachen in der zweiten Halbzeit ein und stellten ihre Gegenwehr weitgehend ein. „Es hätte auch zweistellig werden können“, meinte VfR-Fußballchef Jürgen Bolte. Gegen schwächere Gegner greift Evesens breite fußballerische Potenz, gegen qualitativ bessere Mitkonkurrenten dagegen nur bedingt. Begünstigt wurde der Erfolg in Afferde durch ein Eigentor der Platzherren nach nur vier Minuten. Beim Abwehrversuch der scharfen Flanke von Lennard Heine bugsierte Florian Hanses den Ball ins Afferder Tor.

Große Auswirkungen auf den Spielverlauf hatte das zunächst nicht. Die Gastgeber hielten gut mit und beeindruckten mit starkem Umschaltspiel. Als aber Heine nach einem Pass von Nico Kleiber drei Minuten vor der Pause auf 2:0 für den VfR Evesen erhöhte, müssen in der Kabine des SV Eintracht Afferde die Zweifler das Wort geführt haben. Die Platzherren wirkten in der zweiten Halbzeit desinteressiert, zumal Aboubacar Fofana mit dem Eveser 3:0 schon drei Minuten nach dem Wiederbeginn für eine Vorentscheidung gesorgt hatte.

Sebastian Hull erhöhte mit einem Schuss aus vollem Lauf auf 4:0 (50.) und Burak Buruk mit einem Foulelfmeter auf 4:0 (66.), nachdem Heine mit einem Foul ausgebremst worden war. Das 6:0 des VfR Evesen erzielte Marvin Steigmann nach einem langen Ball (78.) und das 7:0 Kleiber mit einem Flachschuss (86.). Evesen war kolossal in Schwung und verbuchte zudem noch zwei Pfostenschüsse. „Die zweite Halbzeit war ganz schön einseitig“, fand Bolte.

VfR Evesen: Willers, Pentke, Städter, Vöge (29. Schneider), Buruk, Steigmann, Fofana (76. Hiekel), Kleiber, Hull, Stolte, Heine.

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