Ein Kandidat für den BVB? Chelsea-Stürmer Alvaro Morata Ein Kandidat für den BVB? Chelsea-Stürmer Alvaro Morata ©
Ein Kandidat für den BVB? Chelsea-Stürmer Alvaro Morata

BVB plant Transfer-Offensive: 80 Millionen für neue Stars - Morata auf Wunschliste?

Borussia Dortmund will für Verstärkungen offenbar tief in die Tasche greifen. Mindestens fünf neue Spieler sollen kommen. Ein Kandidat für den Angriff ist angeblich der spanische Top-Star Alvaro Morata.

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Borussia Dortmund werkelt bereits kräftig am Kader für die kommende Saison und will für die personelle Aufrüstung offenbar mächtig Geld in die Hand nehmen. Wie die Bild berichtet, stehen bis zu 80 Millionen Euro für Transfers zur Verfügung! Auf der Wunschliste sollen ein zentraler Mittelfeldspieler, drei neue Profis für die Defensive und ein Top-Stürmer stehen. Als erste Zugänge wurden zuletzt die beiden ablösefreien Schweizer Marwin Hitz (Tor/FC Augsburg) und (Abwehr/Juventus Turin) gehandelt worden.

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Aber der BVB will offenbar auch ins oberste Transfer-Regal greifen. So bringt die Bild den spanischen Top-Torjäger Alvaro Morata ins Gespräch. Der angeblich wechselwillige Stürmer steht beim FC Chelsea noch bis 2022 unter Vertrag. Morata wäre eine Alternative zu seinem derzeitigen Londoner Klub-Kollegen Michy Batshuayi, der bereits in der abgelaufenen Saison auf Leihbasis in Dortmund spielte und in zehn Bundesliga-Spielen sieben Tore erzielte - dann zog sicher der Belgier jedoch einen Bänderriss im Sprunggelenk zu.

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Sammer und Kehl involviert

BVB-Sportdirektor Michael Zorc zu den Transfer-Plänen: "Wir werden verstärkt auf Werte wie Disziplin und Gier setzen und den Team-Gedanken wieder in den Mittelpunkt rücken." Der Manager soll sich nach Bild-Angaben am Dienstag mit Klubboss Michael Zorc, Chefscout Markus Pilawa, dem neuen Berater Matthias Sammer und dem neuen Lizenzspieler-Leiter Sebastian Kehl über die Pläne für die nächste Spielzeit beraten haben. Offen ist allerdings noch, wer die Dortmunder in der kommenden Saison trainieren wird. Als aussichtsreichster Kandidat gilt weiterhin Lucien Favre, der OGC Nizza dank einer Ausstiegsklausel verlassen könnte.

BVB-Konto ist prall gefüllt

Finanziell sollten auch kostspielige Transfers für den BVB kein Problem darstellen. 2017/2018 erzielte die Borussia einen Ablöse-Überschuss von rund 140 Millionen Euro. Das meiste Geld brachten dabei die Verkäufe von Pierre-Emerick Aubameyang (für rund 65 Mio. zum FC Arsenal) und Ousmane Dembele (für bis zu 147 Mio. Euro zum FC Barcelona) ein.

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