31. Januar 2018 / 22:50 Uhr

BVB-Trainer Stöger zum Aubameyang-Transfer: "Gut, dass es vorbei ist"

BVB-Trainer Stöger zum Aubameyang-Transfer: "Gut, dass es vorbei ist"

Redaktion Sportbuzzer
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Peter Stöger äußert sich erstmals zum Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang.
Peter Stöger äußert sich erstmals zum Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang. © imago
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Jetzt spricht der Trainer: Nach dem Transfer von Pierre-Emerick Aubameyang hat sich nun erstmals BVB-Trainer Peter Stöger zu Wort gemeldet. Er ist froh, dass das Wechsel-Theater vorbei ist und sich die Mannschaft nicht mehr hinter dem Skandal-Stürmer verstecken kann.

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Die Ära Pierre-Emerick Aubameyang ist bei Borussia Dortmund nach vier Jahren beendet. Am Mittwoch hat der FC Arsenal den Bundesliga-Torschützenkönig für 63,75 Millionen Euro verpflichtet. Ein Kaugummi-Transfer, den Aubameyang durch seine Eskapaden nach der Winterpause forciert hat.

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Jetzt hat sich erstmals Peter Stöger zum Millionen-Transfer des 28-Jährigen geäußert. Der Bild-Zeitung sagte der Österreicher erleichtert: "Es ist gut, dass es vorbei ist, weil das Thema so viel öffentlichen Raum eingenommen hat. Auba ist einer der Top-Spieler, der sich verändern will. Es ist eben für ganz Europa interessant, wohin er wechselt." Die Berichterstattung habe sich seinem Vernehmen nach auf die Mannschaft übertragen.

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Keine Alibis mehr beim BVB!

Jetzt gebe es allerdings keine Alibis mehr: "Als Thema, hinter dem man sich verstecken kann, dient es nun nicht mehr", so Stöger deutlich. In den drei Spielen seit der Winterpause hat der BVB dreimal nur Remis gespielt, zuletzt sogar im Heimspiel gegen den SC Freiburg.

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Doch kann der BVB Aubameyang wirklich ersetzen? Noch am Mittwoch hat der BVB als Stürmer-Ersatz Michy Batshuayi vom FC Chelsea ausgeliehen. Auch die eigenen Spieler sollen nach dem Auba-Abgang näher in den Fokus rücken: "Wir müssen jetzt einfach schauen, dass wir unseren Jungs vertrauen. Die sehr jungen Spieler müssen wir jetzt entwickeln und besser machen. Dazu hat André Schürrle Qualität, die wir wecken möchten", so Stöger.

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