27. Dezember 2017 / 13:47 Uhr

Chemie Leipzig verpflichtet Stürmer Pierre Merkel

Chemie Leipzig verpflichtet Stürmer Pierre Merkel

Matthias Puppe, LVZ.de
Pierre Merkel verstärkt in der Rückrunde das Offensivspiel der Leutzscher.
Pierre Merkel verstärkt in der Rückrunde das Offensivspiel der Leutzscher. © Chemie Leipzig
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Beim SC Wiedebrück sicherte Pierre Merkel mit seinen Toren in der vergangenen Saison den Klassenerhalt. Chemie Leipzig hofft, dass er das in Leutzsch wiederholen kann.

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Leipzig. Chemie Leipzig hat sich für sein Unternehmen Klassenerhalt in der Viertliga-Rückrunde den nächsten Offensivspieler geangelt. Pierre Merkel kommt ablösefrei vom West-Regionalligisten SC Wiedenbrück und hat in Leutzsch einen Vertrag bis zum Saisonende mit Option auf Verlängerung unterschrieben. Frau und Tochter des 28-Jährigen wohnen bereits seit vier Jahren in der Messestadt.

Der 1,90 große Mittelstürmer mit ghanaischen Wurzeln ist zweit- und drittligaerfahren, stand unter anderem schon für Eintracht Braunschweig, Hallescher FC und VfB Oldenburg auf dem Platz. In der vergangenen Saison war der 28-Jährige mit neun Treffern bester Torschütze beim SC Wiedebrück, hatte damit erheblichen Anteil am Klassenerhalt der Ostwestfalen. In dieser Spielzeit kam der gelernte Schreiner verletzungsbedingt allerdings häufig nur zu Kurzeinsätzen.

„Wir haben Pierre Merkel schon eine ganze Zeit im Fokus. Er ist ein sehr lauf- und kopfballstarker Stürmer und obendrein ein sehr guter Vorbereiter. Für uns passt bei ihm auch das Gesamtpaket: die Leistung, die Erfahrung, das erforderliche Budget", erklärte Chemie-Sportvorstand Frank Kühne. Merkel hofft bei Chemie an seine erfolgreiche Zeit anknüpfen zu können: „Ich bin ein sehr ehrgeiziger Typ, ich lass mich wenig runterziehen. Bei Chemie möchte ich wieder Spielpraxis sammeln und neue Erfahrungen machen. Dass meine Familie hier wohnt, spornt mich dabei zusätzlich an“, so der 28-Jährige am Mittwoch.

Vor der Verpflichtung von Pierre Merkel konnte Chemie in der Winterpause bereits Branden Stelmak an sich binden. Der US-Amerikaner kam vom Oberligisten FC Eilenburg und fühlt sich ebenfalls im Sturmzentrum am besten aufgehoben.

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