Symbolbild Der SV Lok Engelsdorf griff der Chemie-Reserve ordentlich unter die Arme. © SL
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Chemie Leipzigs Reserve genügt Tor in der ersten Minute für einen Sieg

Der SV Lok Engelsdorf leistet dem Stadtliga-Spitzenreiter mit dem 3:0 bei TuS Leutzsch Schützenhilfe.

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Leipzig. Lok Engelsdorf sorgte in den Nachholspielen der Fußball-Stadtliga für einen Paukenschlag. Sie gewannen beim nach wie vor aussichtsreich im Meisterschaftsrennen mitwirbelnden TuS Leutzsch mit 3:0 (1:0). Das erste Tor erzielte Sascha Seidel mit herrlichem Freistoß (8. Minute). Zum 2:0 köpfte Sven Brandwein nach Eckball von Lok-Kapitän Marco Weichert ein (46.), und den Endstand markierte David Brandenburger nach einer blitzschnellen Kombination in eiskalter Manier eines echten Goalgetters (78.). Damit war die Revanche für die 1:3-Hinspielniederlage der Engelsdorfer absolut perfekt.

Ganz besondere Freude löste diese Schützenhilfe der Engelsdorfer beim Leutzscher Nachbar und Titelkonkurrenten Chemie II aus, der gegen Lipsia II einen schwer erkämpften 1:0-Heimerfolg feierte. Das entscheidende Tor fiel bereits in der ersten Minute durch Marcus Mann. „Das war ein wenig Glück für uns, weil der Ball komisch aufsetzte“, bekannte Chemie-Trainer Jens Wuttke. „Der Platz bereitete dann auch im weiteren Spielverlauf beiden Mannschaften erhebliche Probleme, so dass eigentlich kein gutes Spiel zustande kam“, beobachtete Wuttke. Lipsia-Coach Uwe Franz, in Leutzsch ebenfalls bestens verortet, sagte: „Anfangs war Chemie besser. Nach einer Umstellung wurden wir langsam stabiler und die zweite Halbzeit ging im Großen und Ganzen an uns, ein Punkt war für uns möglich.“

Wie ein Befreiungsschlag dürfte der Schkeuditzer Eintracht  nach acht sieglosen Partien der 5:1 (2:1)-Erfolg über die zweite Mannschaft des SSV Markranstädt vorgekommen sein. Es heben am Airport eben doch nicht nur Flugzeuge ab, sondern manchmal auch noch Fußballer. Vor allem Martin Baldauf schwebte angesichts seiner 4 (!) Tore inklusive Hattrick quasi über den Wolken, überm Gegner diesmal sowieso.

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