Horst Hrubesch kritisiert den HSV. © imago

Comeback in der Bundesliga für Hrubesch nicht ausgeschlossen!

Kein Gedanken an den Ruhestand, Sorgen um den HSV. Horst Hrubesch bringt sich als Trainer ins Gespräch.

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Trainer Horst Hrubesch denkt mit 65 Jahren noch lange nicht an die Fußball-Rente. "Mein Vertrag beim DFB läuft bis Dezember. Die Planung sieht so aus, dass ich mich im Oktober mit Hansi Flick treffe, bespreche, ob wir vielleicht in der Zukunft zusammenkommen", sagte Hrubesch der Bild-Zeitung. In Rio hatte er mit dem deutschen Olympia-Team Silber gewonnen.

Auch einem Engagement in der Bundesliga steht Hrubesch offen gegenüber. "Warum nicht? Sag niemals nie ist mein Motto. Es kommt auf die Anfragen an. Ich bin da aber ganz entspannt", sagte er. Möglichwerweise könnte Werder Bremen in der derzeitigen Phase einen routinierten Coach gebrauchen.

Sorgen bereitet ihm sein langjähriger Verein als Aktiver, der kriselnde Hamburger SV. "Mir fehlt eine sichtbare Philosophie des Vereins. Allein der Trainer-Verschleiß spricht Bände. Bei 15 in den vergangenen 15 Jahren kann ja nicht jeder Coach schlecht gewesen sein. Ob das auf Dauer der richtige Weg ist? In jedem Fall stimmen viele Punkte beim HSV nicht", sagte der ehemalige Stürmer, der von 1978 bis 1983 für die Hamburger spielte.

(SID)

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