03. November 2018 / 13:00 Uhr

Ärger um Superstar? Juventus-Trainer Allegri degradiert Cristiano Ronaldo 

Ärger um Superstar? Juventus-Trainer Allegri degradiert Cristiano Ronaldo 

Redaktion Sportbuzzer
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Nicht mehr Allegris absolute Nummer eins bei Freistößen: Cristiano Ronaldo darf nur noch aus der Ferne ran.
Nicht mehr Allegris absolute Nummer eins bei Freistößen: Cristiano Ronaldo darf nur noch aus der Ferne ran. © imago/VI Images
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Im Gespräch mit der italienischen Plattform "Calciomercato" hat Juventus-Trainer Massimiliano Allegri gesagt, dass Superstar Cristiano Ronaldo die Freistöße nicht mehr aus kürzester Distanz schießen wird. Diesen Job werden künftig zwei Teamkollegen übernehmen. 

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Seit vielen Jahren ist Superstar Cristiano Ronaldo der gesetzte Freistoßschütze in seinem Team. Das wird sich nun ändern. Wie Juventus-Trainer Massimiliano Allegri der italienischen Fußball-Plattform Calciomercato erzählte, soll Neuzugang CR7 die Freistöße nur noch aus der Distanz schießen.

Aus kürzester Ferne sollen künftig andere Spieler Verantwortung übernehmen. "Ronaldo ist ein kluger Mann, er weiß, dass Pjanic und Dybala ausgezeichnete Schützen sind", sagte Allegri. "Wenn es Freistöße aus der Distanz gibt, kann er sie schießen, aber wir haben beschlossen, dass Dybala und Pjanic die Freistöße in der Nähe des Strafraums übernehmen werden."

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Als erster Spieler der Geschichte knackte Cristiano Ronaldo in der Champions League die 100-Tore-Marke. © imago
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Pjanic und Dybala machen CR7 Konkurrenz

Eine solche Ansage ist für CR7 neu. Bei Real Madrid schoss er zwischen 2009 bis 2018 stets die Freistöße, ab und zu überließ Ronaldo seinen Teamkollegen den Ball. Nun also macht Allegri seinem Top-Spieler eine Ansage.

Die Statistik gibt dem Juve-Trainer zumindest Recht: Ronaldo verwandelte im Vereinsfußball in der vergangenen Saison nur einen Freistoß direkt, zuvor traf er achtmal in drei Saisons. Paulo Dybala traf im selben Zeitraum zehnmal vom ruhenden Ball - viermal sogar in der abgelaufenen Spielzeit. Und Miralem Pjanic verwandelte sogar 13 Freistöße seit der Saison 2014/15 direkt.

Hier abstimmen: Ist die Entscheidung von Allegri richtig?

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