24. September 2018 / 06:32 Uhr

Bericht: Ronaldo bleibt Weltfußballer-Wahl fern - gibt es die Wachablösung?

Bericht: Ronaldo bleibt Weltfußballer-Wahl fern - gibt es die Wachablösung?

Redaktion Sportbuzzer
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Cristiano Ronaldo wurde bereits fünf Mal als Weltfußballer ausgezeichnet. Hier nimmt er die Trophäe für das Jahr 2016 entgegen.
Cristiano Ronaldo wurde bereits fünf Mal als Weltfußballer ausgezeichnet. Hier nimmt er die Trophäe für das Jahr 2016 entgegen. © imago/Ulmer
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Am Montagabend zeichnet die FIFA in London den besten Fußballer des Jahres aus. Aber wer wird den Goldenen Ball erobern? Seit 2008 holten sich immer entweder Ronaldo oder Messi den Titel.

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Cristiano Ronaldo bleibt der Wahl des neuen Weltfußballers fern - steht eine Wachablösung bevor? Laut Marca wird der Portugiese, Seriensieger der Jahre 2008, 2013, 2014, 2016 und 2017, in diesem Jahr nicht zur inzwischen "The Best" genannten Auszeichung nach London reisen, die früher als "Ballon d'Or" bekannt war.

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Warum bleibt Ronaldo der Wahl fern? Der Grund klingt einleuchtend - Juventus Turin hat, ähnlich wie die Bundesliga, eine Englische Woche (hier lesen: Warum heißt die so?) mit Spielen am Sonntagabend (2:0 gegen Frosinone, Ronaldo schoss sein drittes Juve-Tor) und Mittwoch. Das bedeutet, dass kein Juve-Spieler die Erlaubnis bekommen hat, die Gala in London zu besuchen.

Wer ist Favorit?

Am Montagabend werden die besten Fußballer der Welt in der Royal Festival Hall gekürt, neben Ronaldo sind auch Luka Modric von Real Madrid und Liverpools Mohamed Salah in der Endauswahl. Der Kroate Modric geht als Favorit ins Rennen, führte er sein Team bei der WM doch sensationell ins Finale. Lionel Messi vom FC Barcelona, Weltfußballer der Jahre 2009. 2010, 2011, 2012 und 2015 hat es diesmal nicht in die Endauswahl geschafft, ebensowenig wie Neymar und Kylian Mbappé von Paris Saint-Germain. Messi bleibt der Gala ohnehin fern - aus "familiären Gründen", wie am Montag bekannt wurde.

Bayerns Trainer Niko Kovac hat sich für seinen Landsmann Luka Modric ausgesprochen. "Wenn man mich fragen würde, würde Luka meine Stimme bekommen", sagte der Bayern-Trainer im Laufe der vergangenen Woche."Eigentlich ernten immer diejenigen die Lorbeeren, die die Tore schießen. Warum nicht mal ein Mittelfeldspieler oder ein Abwehrspieler?"

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Real-Star Modric habe über "Jahre richtig gute Arbeit geleistet" und sich somit die Auszeichnung zum Weltfußballer verdient. Der Mittelfeldspieler wurde von der UEFA bereits zu Europas Fußballer des Jahres ausgezeichnet.


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