10. September 2018 / 14:30 Uhr

"Ein Pechtag": Der SV Croatia Hannover zieht beim TuS Harenberg den Kürzeren

"Ein Pechtag": Der SV Croatia Hannover zieht beim TuS Harenberg den Kürzeren

Jens Niggemeyer
Harenbergs Serkan Erul (rechts) stellt sich Ivica Pranjkovic vom SV Croatia Hannover in den Weg.
Harenbergs Serkan Erul (rechts) stellt sich Ivica Pranjkovic vom SV Croatia Hannover in den Weg. © Rico Person
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Es hat nicht sollen sein: Neuling SV Croatia verpasst in der Bezirksliga 2 Big Points im Kampf um den Klassenerhalt. Eine kämpferisch starke Leistung reicht gegen den TuS Harenberg  nicht aus, um zumindest einen Punkt mitzunehmen.

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„Heute war ein Pechtag für uns“, sagte Kristian Vladic, der Trainer des SV Croatia Hannover, nach der 1:2-Niederlage beim TuS Harenberg. „Doch das ist kein großer Rückschlag.“ Des einen Leid ist in diesem Fall des anderen Freud: „In dieser Saison haben wir bisher das nötige Glück“, sagte Harenbergs Coach Bernd Biank nach dem Abpfiff. „Dieses Spiel hätte heute definitiv auch umgekehrt ausgehen können." Schön, wenn sich ausnahmsweise mal beide Trainer einig sind.

Bilder vom Spiel der Bezirksliga 2 zwischen dem TuS Harenberg und dem SV Croatia Hannover

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Croatia lässt sich nicht verunsichern

Von Beginn an ließen die Gäste erkennen, dass sie unbedingt gewinnen wollten. Der Aufsteiger ging aggressiv in die Zweikämpfe und wählte permanent mutig den Vorwärtsgang. Zwar gingen die Hausherren durch Marek Gilke früh in Führung (11. Minute), doch das brachte den Neuling nicht im Geringsten aus dem Konzept. „Vor allem die letzten 20 Minute der ersten Halbzeit gehörten voll den Kroaten“, so Biank. „Da haben wir förmlich um ein Gegentor gebettelt.“

Doch der SV Croatia ließ seine drei, vier erstklassigen Möglichkeiten ungenutzt. „Wir hatten einfach Dusel, dass sie vor dem Tor nicht abgebrüht genug waren“, so Biank. Auch die Startphase der zweiten 45 Minuten gehörte dem Team aus Hannover. „Da hatten sie noch drei, vier dicke Möglichkeiten, aber zum Glück waren sie nicht effizient genug.“

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Nach rund einer Stunde habe sich seine Mannschaft dann gefangen. „Ich habe den gegnerischen Spielmacher in Manndeckung nehmen lassen, von da an lief es besser.“ Zweimal bot sich Pascal Biank bei Kontern die Chancen zum 2:0, jeweils einmal hatten Serkan Erul und Gilke den zweiten TuS-Treffer auf dem Fuß. „Wir hätten das Ding klar machen können.“ Doch die bis zum Schluss bemühten und spielbestimmenden Gäste ließen nicht locker, kamen durchaus zu dem einen oder anderen gefährlichen Abschluss. Mit dem 2:0 durch Pascal Biank war die Begegnung entschieden (88.), Dennis Ametovski gelang nur noch das späte Anschlusstor (90.+2).

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