14. Juni 2018 / 17:29 Uhr

Daniel Wobig neu beim VfL Vorwerk

Daniel Wobig neu beim VfL Vorwerk

Hendrik König
Daniel Wobig verstärkt den VfL Vorwerk.
Daniel Wobig verstärkt den VfL Vorwerk. © John Luca Garve
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Der Mittelfeldmann kommt vom Sereetzer SV.

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Transferneuigkeiten gibt es mal wieder beim VfL Vorwerk zu vermelden: Der Tabellensiebte der Lübecker A-Klasse rüstet für die kommende Spielzeit für Kreisklassenverhältnisse mächtig auf: Nachdem vor einiger Zeit bereits bekannt wurde, dass neben Verbandsliga-Stürmer "Mo" Özkaya vom SC Rapid Lübeck auch Valmir Kelmendi vom Sereetzer SV und Selim Sarikoc vom Türkischen SV zu den schwarz-weißen stoßen, freut sich Trainer Benjamin Schramm nun über den nächsten recht bekannten Neuzugang in der Lübecker Fußball-Szene: es handelt sich dabei um Daniel Wobig. Der neue Mann stammt aus der Jugend des TSV Siems, kickte in der Saison 2016/2017 in der Hinrunde für den FC Dornbreite, wechselte dann zur Rückserie nach Sereetz und stieg mit dem SSV im vergangenen Sommer in die Kreisliga ab. Erst kürzlich unterlag man in der Aufstiegsrunde dem TSV Bargteheide, der künftig in der Verbandsliga antreten darf, deutlich mit 0:3 und 0:2. Das Saisonziel, der direkte Wiederaufstieg, konnte somit nicht erreicht werden.

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Wobig ein "echter Krieger"

​Was sagt Coach Benny Schramm zu Daniel Wobig? "Mit Daniel konnten wir einen sehr spielstarken Spieler für das Zentrum gewinnen, der sowohl hinter den Spitzen als auch vor der Abwehr spielen kann. Er ist körperlich sehr präsent und ein echter Krieger, der keinen Ball verloren gibt. Er hat schon ordentlich Erfahrung, auf die wir zurückgreifen können. Am Ende sind wir froh, dass er sich für den Vorwerker Weg entschieden hat, obwohl er die Möglichkeit hatte, höher zu spielen. Ausschlaggebend für das Zustandekommen des Wechsels waren der persönliche Kontakt, der nie abgebrochen ist und natürlich Abdullah Sahin (letztes Jahr Top-Torjäger der A-Klasse mit 28 Toren und unter anderem Ex-Sereetzer) und Valmir Kelmendi, die ein gutes Wort für uns eingelegt haben."

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