12. Oktober 2018 / 09:03 Uhr

Dem Gettorfer SC fehlen acht Mann gegen Büdelsdorf

Dem Gettorfer SC fehlen acht Mann gegen Büdelsdorf

Redaktion Sportbuzzer
Die Altenholzer Fabian Hunze (li.) und Thies Witthöft (2. v. li.) wollen gegen den Eckernförder SV genauso aufmerksam in der Deckung stehen wie gegen den Satruper Hendrik Böhm (re.).
Die Altenholzer Fabian Hunze (li.) und Thies Witthöft (2. v. li.) wollen gegen den Eckernförder SV genauso aufmerksam in der Deckung stehen wie gegen den Satruper Hendrik Böhm (re.). © Reinhard Gusner
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Zwei am vergangenen Wochenende unerwartet geschlagene Tabellennachbarn treffen bereits am heutigen Freitagabend aufeinander: Der Gettorfer SC (5./18 Punkte) ist dabei unter Flutlicht Gastgeber für den Büdelsdorfer TSV (6./17). Wenn der TSV Altenholz nach fünf Niederlagen am Stück seine Negativserie im Heimspiel gegen den Eckernförder SV nicht mit einem Dreier beendet, brechen schwere Zeiten für die so gut in die Saison gestarteten Altenholzer an. 

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Gettorfer SC – Büdelsdorfer TSV (Fr., 19 Uhr)

Sorgenfalten haben sich auf der Stirn von GSC-Coach Christian Schössler gebildet, denn mit Yannick Wolf (Dienst), Torben Dahsel, Lars Empen (beide Urlaub), Tim Marten Wick (krank), Sebastian Möhl, Hannes Schmidt, Constantin Westphal und David Wagner (alle verletzt) fallen ihm etliche Stammkräfte aus. Mit Klaas Weber (Sperre abgelaufen) und Lennart Gravert (aus dem Urlaub zurück) kommen zumindest zwei Akteure wieder hinzu. „Wir müssen versuchen, die Ausfälle zu kompensieren. Auch ansonsten schauen wir in unserer Personalsituation nur auf uns“, so Schössler, der dann aber doch einen Seitenblick auf den BTSV wirft: „In ihrer starken Mannschaft steckt viel Potenzial. Wenn sie das gegen uns abrufen, wird es sehr schwer, gegen sie zu punkten.“

TSV Altenholz – Eckernförder SV (Sbd., 14 Uhr)

„Nur nicht nachlassen“, fordert ESV-Coach Maik Haberlag vor dem ersten von drei Spielen in Serie gegen Kellerkinder das gleiche Engagement wie in den jüngsten Spielen. Dass sich harte Arbeit lohnt, haben die letzten sieben Begegnungen gezeigt, von denen nur eine verloren wurde. Der tabellarische Blick nach oben ist für Haberlag nicht angebracht: „Das wäre gefährlich. Besser ist es, den Abstand nach unten zu vergrößern.“ Eine erste Gelegenheit dazug gibt es gegen die Altenholzer („Sie haben derzeit wohl keine so gute Phase“), ehe die Spiele gegen den VfR Horst und Schleswig 06 folgen. Der Eckernförder Coach hofft, ein Manko seiner Mannschaft zunehmend abstellen zu können: „Wir brauchen noch zu viele Chancen, um Tore zu erzielen. Sonst sind wir gut drauf. Erfreulich ist, dass wir im letzten Spiel hinten zu Null gespielt haben. Daher bin ich guter Dinge.“ Personell ist die Auswahl so groß, dass Haberlag noch Spieler an die Zweite abgeben kann.

The trend is your friend. Die Börsenregel macht den ESV nicht nur wegen des 2:0-Sieges im Kellerduell gegen IF Stjernen Flensborg zum Derbyfavoriten. Der TSVA schultert hingegen die schwere Last von fünf Niederlagen am Stück. Immerhin entspannt sich die personelle Notlage. „Wir haben wieder 18 Spieler im Kader für das Wochenende. Mein Platz gegen den ESV ist wieder auf der Bank. Allerdings als Trainer“, verkündet TSVA-Coach Kristian Hamm nach seinem Kurzcomeback in Brunsbüttel. Verzichten muss Hamm auf Kevin Bodendorf (Urlaub) und Keeper Jan Detlefsen (Rotsperre). „Der ESV verkörpert einen guten Mix aus Arbeit und Spielfreude“, sagt Hamm und fordert deshalb: „Wir müssen mindestens eine Schippe drauflegen. Vor uns liegen Wochen mit einem schwierigen Charakter. Wir brauchen jetzt ohne Wenn und Aber Punkte. Ansonsten lichtet sich die Tabelle, und die Lücke wird groß und größer.“ Der Rückstand auf den ESV beträgt immerhin schon fünf Punkte. Ein Sieg reicht nicht, um vorbeizuziehen. „Wir müssen auf unsere Baustellen schauen und uns weniger um den Gegner kümmern“, gibt Hamm als Marschroute für das Derby aus.

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