Zunächst dribbelte Ousmane Dembélé noch – dann musste er runter. Zunächst dribbelte Ousmane Dembélé noch – dann musste er runter. © dpa
Zunächst dribbelte Ousmane Dembélé noch – dann musste er runter.

Der Oberschenkel! Ousmane Dembélé fehlt Barcelona vier Monate lang

Der Ex-Dortmunder wird seinem neuen Verein nach dem Rekordtransfer wohl rund vier Monate lang fehlen. Weitere Untersuchungen sollen folgen. Auch fußballerisch erwischte Dembélé gegen Getafe einen gebrauchten Tag.

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Das trifft den FC Barcelona schwer!

Beim knappen 2:1-Auswärtssieg beim FC Getafe verletzte sich Neuzugang Ousmane Dembélé – der erst vor wenigen Wochen für 105 Millionen Euro von Borussia Dortmund gekommen war. Untersuchungen haben ergeben, dass er rund vier Monate pausieren muss. Somit würde er erst im neuen Jahr wieder eingreifen können. Der Rechtsaußen hat sich die femorale Bizepssehne des linken Oberschenkels gerissen.

Im 100. Barça-Pflichtspiel vom deutschen Keeper Marc-André ter Stegen zog sich der junge Franzose, der im August seinen Wechsel nach Katalonien mit einem Streik beim BVB forciert hatte, eine Oberschenkelverletzung zu. Er musste bereits nach 28 Minuten ausgewechselt werden, für ihn kam Rückkehrer Gerard Deulofeu ins Spiel. Nur wenig später geriet Barça durch Shibasaki (39.) in Rückstand.

Dembélé enttäuscht: Haarsträubende Ballverluste

Dembélé hatte in der ersten halben Stunde eine ganz schwache Leistung gezeigt und sich zwei haarsträubende Ballverluste geleistet, aus denen Getafe zum Glück für Barça aber kein Kapital schlagen konnte. Nach einem Hackentrick an der Eckfahne, mit dem Dembélé den Ball im Spiel halten wollte, verletzte sich der junge Franzose ohne gegnerische Einwirkung am hinteren Oberschenkel – er musste ausgewechselt werden.

Barças Ausgleich erst in der 62. Minute

Nach Wiederanpfiff hatte Barcelona weiterhin Probleme mit der defensiv gut strukturierten Mannschaft aus Getafe, einem Vorort von Madrid. Erst in der 62. Minute gelang Denis Suárez nach Vorlage von Sergi Roberto der Ausgleich.

Nachdem Getafe durch Arambarri nur den Pfosten traf (82.), kam Barcelona doch noch zum Siegtor: Nach Zuspiel von Messi stand Neuzugang Paulinho richtig und schoss die Katalanen in der 84. Minute doch noch zum schmeichelhaften Auswärtssieg gegen einen tapfer kämpfenden Underdog. Zuvor setzte er sich im Strafraum robust zur Wehr, das hätte man auch pfeifen können.

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