Pirmin Schwegler: Wechselte im Sommer 2014 nach Stationen beim FC Luzern, den BSC Young Boys aus Bern und Bayer Leverkusen von Eintracht Frankfurt nach Hoffenheim. Nach drei Jahren und 59 Einsätzen für die TSG wurde der gebürtige Schweizer zur Saison 2017/18 von Hannover 96 verpflichtet.  Pirmin Schwegler: Wechselte im Sommer 2014 nach Stationen beim FC Luzern, den BSC Young Boys aus Bern und Bayer Leverkusen von Eintracht Frankfurt nach Hoffenheim. Nach drei Jahren und 59 Einsätzen für die TSG wurde der gebürtige Schweizer zur Saison 2017/18 von Hannover 96 verpflichtet.  © Imago
Pirmin Schwegler: Wechselte im Sommer 2014 nach Stationen beim FC Luzern, den BSC Young Boys aus Bern und Bayer Leverkusen von Eintracht Frankfurt nach Hoffenheim. Nach drei Jahren und 59 Einsätzen für die TSG wurde der gebürtige Schweizer zur Saison 2017/18 von Hannover 96 verpflichtet. 

Der Stratege kehrt zurück: Pirmin Schwegler ist fit fürs Hoffenheim-Spiel

Pirmin Schwegler, Mittelfeldspieler von Hannover 96, hat seine Zahnprobleme überwunden. Am Sonntag trifft er auf seinen Ex-Verein.

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Die letzten Tage vor der kurzen Winterpause haben es für Hannover 96 noch einmal in sich. 1899 Hoffenheim, Hertha BSC und Bayer Leverkusen, das sind letzten Gegner des Jahres. 

Um diesen Kraftakt stemmen und dabei auch erfolgreich sein zu können, muss 96 noch einmal alle Reserven mobilisieren. Da trifft es sich gut, dass mit Pirmin Schwegler ein Profi wieder auf dem Weg der Besserung ist und wahrscheinlich im Heimspiel am Sonntag gegen seinen Ex-Club 1899 Hoffenheim auflaufen kann. „Ich fühle mich viel besser“, sagt Schwegler, der zuletzt beim 1:3 in München schmerzlich vermisst wurde.

Verletzungen bei 96: Das sind die Quoten der 96-Akteure:

​Zweikampf mit Folgen

Außer Gefecht gesetzt hatte den Schweizer eine Entzündung der Zähne – oder besser das, was von seinen Schneidezähnen noch übrig ist. Im Spiel gegen Dortmund hatte der Mittelfeldspieler bei einem Zweikampf mit Gonzalo Castro die Schneidezähne verloren. 

Die Verletzung entzündete sich, Schwegler bekam Fieber und musste pausieren. Erst nach einer Wurzelbehandlung wurde es besser. „Die Zahnärztin hat gesagt, es sei allerhöchste Eisenbahn gewesen. Die vier, fünf Tage Fieber haben mich viel Kraft gekostet. Auf jeden Fall ist die Entzündung im Körper jetzt raus“, sagt Schwegler.

Die nächsten Gegner von Hannover 96 im Überblick:

Breitenreiter mit außergewöhnlicher Arbeit​

Ein Wiedersehen wird es für den 96-Profi am Sonntag auch mit seinem ehemaligen Trainer Julian Nagelsmann geben, mit dem der Mittelfeldspieler noch Kontakt hat. „Er hat damals gesagt, dass er mich schon gerne weiter dabei hätte. Aber ich habe mich bewusst für Hannover entschieden und es auch nie bereut“, erzählt Schwegler. Viel mehr will er über den 1899-Trainer nicht reden. „Ich bin froh, dass ich hier bin. Und in Hannover haben wir auch einen fantastischen Trainer, der sehr viel drauf hat.“

Ob 96-Trainer André Breitenreiter im Vergleich zu Nagelsmann in der öffentlichen Wahrnehmung zu schlecht wegkommt, das will Schwegler nicht beurteilen. „Ich kann nicht sagen, wie er allgemein wahrgenommen wird. Es wäre schlimm, wenn es nicht positiv ist. Seine Arbeit hier ist außergewöhnlich.“

Das sind die Trainer von Hannover 96 seit dem Aufstieg

Region/Hannover Hannover 96 (Herren) Fussball Bundesliga

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