07. Oktober 2018 / 16:27 Uhr

"Ein Derbysieg fühlt sich immer gut an": Krähen-Reserve bezwingt Godshorns Zweite

"Ein Derbysieg fühlt sich immer gut an": Krähen-Reserve bezwingt Godshorns Zweite

Dirk Herrmann
Krähenwinkels Arne Anders hat schon die nächste Aktion im Kopf.
Krähenwinkels Arne Anders hat schon die nächste Aktion im Kopf. © Debbie Jayne Kinsey
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Der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide II ist wieder da: Nach zuletzt drei Niederlagen am Stück feiert das Team von Marc Ulrich wieder einen Sieg - einen, der doppelt gut schmeckt. Im Derby gegen den TSV Godshorn triumphiert die Krähen-Reserve mit 4:2.

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Der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide II hat sich nach zwei verlorenen Punktspielen und dem Aus im Pokalwettbewerb wieder erfolgreich zurückgemeldet. Gegen den Lokalrivalen TSV Godshorn II feierte die Landesliga-Reserve in der Kreisliga 4 einen 4:2 (3:1)-Heimsieg. André Ulrich (8. Minute), Marvin Heckler (28.), Frederik Daniel (42., Foulelfmeter) und Fatih Özmen (83.) entschieden die Partie zugunsten der Krähen.

Ulrich sieht verdienten Derbysieg

„Ein Derbysieg fühlt sich immer gut an. In diesem Fall war es auch verdient“, sagte Krähenwinkels Coach Marc Ulrich. Seine Mannschaft habe die Begegnung gleich dominiert und Chancen kreiert. „In der Phase vor der Pause haben die Godshorner über den Kampf das Spiel unruhig gemacht. Aber mit unserem dritten Tor konnten wir die Weichen stellen.“

Bilder vom Spiel der Kreisliga 4 zwischen dem TSV Krähenwinkel/Kaltenweide II und dem TSV Godshorn II

Krähenwinkels Patrick Ramsay (Mitte) kommt im Zweikampf mit dem Godshorner Felix Buschmann (links) einen Tick zu spät. Zur Galerie
Krähenwinkels Patrick Ramsay (Mitte) kommt im Zweikampf mit dem Godshorner Felix Buschmann (links) einen Tick zu spät. ©
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Per Freistoß aus 20 Metern war Stefan Liebig in der 33. Minute das 1:2 für die Gäste gelungen, die anschließend auf den Ausgleich drängten. Eine Viertelstunde vor dem Ende geriet die Bezirksligareserve in Unterzahl, Lucas Düwerth sah Rot wegen einer Notbremse. Liebig (87.) konnte mit einem Foulelfmeter nur noch auf 2:4 verkürzen.

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„Die Krähen haben letztlich verdient gewonnen – allerdings auch durch unsere individuellen Fehler“, sagte der Godshorner Coach Amir Jusufovic. „Beim ersten Gegentor pennen wir nach einer Ecke, beim zweiten rutscht ein Fernschuss unserem Torwart durch die Hosenträger, und dem dritten geht ein Foul ohne Bedrängnis voraus.“

"Zum Schluss war nicht mehr drin."

Der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide II habe nach dem Seitenwechsel den Vorsprung verwaltet, sagte Jusufovic. „Zum Schluss war für uns nicht mehr drin“, konstatierte Godshorns Trainer.

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