23. Juni 2018 / 18:46 Uhr

Gegen Schweden: Mit dieser Aufstellung geht Deutschland ins erste „WM-Endspiel“

Gegen Schweden: Mit dieser Aufstellung geht Deutschland ins erste „WM-Endspiel“

Redaktion Sportbuzzer
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Joachim Löw bringt Sebastian Rudy für Sami Khedira in die Partie.
Joachim Löw bringt Sebastian Rudy für Sami Khedira in die Partie. © 2018 Bongarts/Getty Images
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Vier Änderungen: Bundestrainer Joachim Löw stellt seine Startelf gegen Schweden um. Im zweiten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft überrascht der Coach mit seiner Aufstellung: Sebastian Rudy steht in der Startelf.

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Mit dieser Aufstellung setzt Bundestrainer Joachim Löw ein Zeichen: Ganze vier Änderungen im Vergleich zum schwachen Auftritt im ersten Spiel gegen Mexiko (0:1) nimmt der Coach vor. Besonders auffällig: Überraschend sitzen Mesut Özil und Sami Khedira nur auf der Bank. Sebastian Rudy steht in der Startelf. In der Abwehr ersetzt Antonio Rüdiger den verletzten Mats Hummels – Jonas Hector kehrt nach überstandener Grippe wieder in die Startelf zurück und ersetzt Marvin Plattenhardt. Mario Gomez sitzt nur auf der Bank.

Die komplette Aufstellung findet ihr hier in der Bildergalerie!

Deutschland gegen Schweden: Die Startaufstellung

Rückennummer 1 – Manuel Neuer (FC Bayern): Stand zum ersten Mal am 29. Mai 2009 im Kader der Nationalmannschaft. Neun Jahre später fährt er mit dem Team zu seiner dritten WM. Zur Galerie
Rückennummer 1 – Manuel Neuer (FC Bayern): Stand zum ersten Mal am 29. Mai 2009 im Kader der Nationalmannschaft. Neun Jahre später fährt er mit dem Team zu seiner dritten WM. ©
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Deutschland droht der WM-K.-o.

Das zweite Gruppenspiel der Weltmeisterschaft könnte für Deutschland schon ein entscheidendes sein. Bei einer Niederlage gegen Schweden wäre das Achtelfinale für Deutschland möglicherweise schon außer Reichweite. Es wäre der erste Vorrunden-K.-o. für ein DFB-Team. „Diese Woche im Training war es sicher so, das die Spieler eine Reaktion gezeigt haben. Im Training ist das eine Selbstverständlichkeit. Aber jetzt zählt es, jetzt muss eine Reaktion zu sehen und zu spüren sein“, sagte Löw. Bei einem Unentschieden könnte die deutsche Elf das Weiterkommen gegen Südkorea nicht mehr in der eigenen Hand haben.

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Löw erwartet die Skandinavier als kompakte Einheit, die vor allem defensiv viele Stärken hat. Sein Team sieht er darauf gut vorbereitet. „Wir sind es gewohnt, gegen defensiv agierende Mannschaften zu spielen. Wir haben die Mittel, diese Mannschaften auszuspielen.“ Besser werden muss die Balance zwischen Offensive und Defensive. „Wir müssen schauen, dass wir nicht ins offene Messer laufen“, sagte Stürmer Gomez. Löw sieht einen weiteren positiven Aspekt: „Die Mannschaft ist körperlich in einem guten Zustand.“

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