14. November 2018 / 22:13 Uhr

Marco Reus verteidigt Bundestrainer Joachim Löw: "Vertrauen ihm"

Marco Reus verteidigt Bundestrainer Joachim Löw: "Vertrauen ihm"

Redaktion Sportbuzzer
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Marco Reus unterstützt Bundestrainer Joachim Löw.
Marco Reus unterstützt Bundestrainer Joachim Löw. © imago/kolbert-press
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In einem Interview hat BVB-Star Marco Reus Bundestrainer Joachim Löw in Schutz genommen. Der Nationalspieler kann die Kritik an dem Weltmeister von 2014 nicht nachvollziehen.

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Marco Reus bricht eine Lanze für den deutschen Nationaltrainer Joachim Löw. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung hat der 29 Jahre alte Star von Borussia Dortmund den DFB-Coach in höchsten Tönen gelobt. "Er hat den deutschen Fußball im letzten Jahrzehnt nach oben gebracht, das sollte man trotz der schlechten WM anerkennen. Wir vertrauen ihm nach wie vor", sagte Reus.

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Joachim Löw vor Entlassung: Reus kann es sich "überhaupt nicht" vorstellen

Löw steht wegen der verpatzten WM 2018 mit dem Vorrunden-Aus gegen Südkorea, Schweden und Mexiko seit Monaten in der Öffentlichkeit stark in der Kritik. Der Coach könnte mit der deutschen Nationalmannschaft sogar aus der Liga A der Nations League sogar abstiegen. Trotzdem hält Reus zu Löw. Er könne sich "überhaupt nicht" vorstellen, dass der Bundestrainer in naher Zukunft entlassen oder seinen Job freiwillig aufgeben wird. "Er wirkt auf mich auch sehr entspannt, aber gleichzeitig akribisch wie immer", so Reus.

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Fraglich ist allerdings, ob Reus wegen seiner Fußprellung, die er sich im Topspiel gegen den FC Bayern München zugezogen hatte, am Montag gegen Holland (20:45 Uhr) den möglichen Abstieg überhaupt aktiv verhindern kann. Reus werde wohl am Donnerstag ins Lauftraining einsteigen. Danach müsse man „von Tag zu Tag sehen“, sagte Löw.

Trotz der kleinen Blessur sieht sich Reus aktuell in guter Verfassung: "Ich bin, von der aktuellen Fußprellung mal abgesehen, seit längerer Zeit gesund. Das ist für meine Art des Spiels das Wichtigste." Er habe aber auch gerlernt, "dass mein Körper vielleicht nicht für 60 Spiele über die volle Distanz in einer Saison gebaut ist."

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