09. September 2018 / 19:45 Uhr

DFB Pokal: TV Jahn Delmenhorst scheidet in der zweiten Runde aus

DFB Pokal: TV Jahn Delmenhorst scheidet in der zweiten Runde aus

Michael Kerzel
Symbolfoto
Symbolfoto. © dpa
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Im Heimspiel gegen den Herforder SV setzt es für die Regionalliga-Frauen eine 1:3-Niederlage

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Das Abenteuer DFB-Pokal ist für die Fußballerinnen des TVJahn Delmenhorst für diese Saison beendet. Ersatzgeschwächt schieden sie in der zweiten Runde auf eigenem Platz mit 1:3 (0:2) gegen den Herforder SV Borussia Friedenstal aus. Beide Teams stiegen vergangene Saison aus der 2. Bundesliga Nord ab und spielen nun in verschiedenen Regionalligen.

Bereits nach fünf Minuten gerieten die Gastgeberinnen, die auf ihr Sturmduo Neele Detken und Anna Mirbach verzichten mussten, mit 0:1 in Rückstand. Leonora Ejupi sorgte aus kurzer Distanz für die Gäste-Führung. Nach einer guten halben Stunde erhöhte Kristina Lazic für die Herforderinnen auf 2:0 (36.), nachdem die Jahn-Abwehr den Ball nach einem Freistoß nicht klären konnte und zudem auf den Abseitspfiff der Schiedsrichterin hoffte. "Das war sehr knapp", meinte Trainer Claus-Dieter Meier.

Auf der anderen Seite erzielte Vivian Endemann einen Treffer für Jahn, der wegen Abseits nicht anerkannt wurde, ebenso erging es Sandra Göbel im zweiten Durchgang. "Da kommt dann halt alles zusammen. In der ersten Halbzeit haben wir eigentlich ein gutes Spiel gemacht, haben aber unsere Torchancen nicht genutzt", kommentierte Meier.

In der zweiten Halbzeit keimte bei den Violetten noch einmal Hoffnung auf, nachdem Stefanie Herzberg einen Freistoß aus rund 20 Metern von halblinks zum 1:2-Anschluss in den Winkel setzte (68.). "Das war zu diesem Zeitpunkt auch verdient", konstatierte der TVJ-Coach. Doch lange währte die Hoffnung, da Fabiana Colalongo den Zwei-Tore-Abstand nur drei Minuten später wiederherstellte – 1:3 (71.). "Das war zu diesem Zeitpunkt dann psychologisch unglücklich", sagte Meier. Sowohl die Gäste (80.) als auch die Heimelf trafen noch einmal die Latte (Julia Hechtenberg, 90.), doch weitere Tore fielen nicht. "Es war ein Spiel auf Augenhöhe, aber unser Tag war es nicht", fasste Meier die Partie zusammen.

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