14. Juni 2018 / 13:26 Uhr

DFB-Star Kroos über das WM-Teamquartier: „Da ist die Vorfreude auf den Urlaub umso größer“

DFB-Star Kroos über das WM-Teamquartier: „Da ist die Vorfreude auf den Urlaub umso größer“

Robert Hiersemann
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Der Watutinki Spa Complex hat für die WM einen komplett neuen Trakt gebaut. Doch es passt trotzdem nicht alles, findet auch Toni Kroos (l.) – der damit aber gut leben kann.  
Der Watutinki Spa Complex hat für die WM einen komplett neuen Trakt gebaut. Doch es passt trotzdem nicht alles, findet auch Toni Kroos (l.) – der damit aber gut leben kann.   © Imago-Montage
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Die deutsche Nationalmannschaft lebt sich gerade im DFB-Teamquartier in Watutinki ein – doch das ist nicht ganz leicht: Die Topstars Jérôme Boateng  und Toni Kroos erklären die Umstände. 

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Kein Vergleich zu den Jahren zuvor! Das deutsche WM-Teamquartier in Watutinki (Russland) scheint nur wenigen Spielern der deutschen Nationalmannschaft so richtig zu gefallen: Auf dem Trainingsplatz musste nachgebessert werden, und Bundestrainer Joachim Löw sprach gar vom Charme einer Sportschule.

Normalerweise sind Topstars wie Toni Kroos von Real Madrid oder Jérôme Boateng vom FC Bayern München in luxuriöseren Hotels untergebracht. Am Donnerstagmittag nun äußerten sich die beiden Profis auf der Pressekonferenz des DFB zu ihrer recht einfachen Behausung für die WM-Zeit.

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„Sportschule ist doch super“, scherzte Kroos, der gerade an der Seite von Weltstar Cristiano Ronaldo die Champions League gewann, „denn wir sind ja hier, um Sport zu treiben. Es ist absolut okay. Und da ist die Vorfreude auf den anschließenden Urlaub umso größer.“

„Es ist absolut in Ordnung. Man kann hier längere Zeit verbringen“, führte Boateng weiter aus, ließ dann aber doch tief blicken: „Wir haben ja hoffentlich zwischendurch die ein oder andere Reise.“

Kroos: „Thomas Schneider hatte kein Wasser“

Mittelfeldstratege Kroos legte dann noch einen drauf und verriet ein kleines Geheimnis: „Der Thomas Schneider (Co-Trainer; Anm. d. Red.) hatte am ersten Tag kein Wasser. Aber ich hatte Wasser, alles okay.“ Dann lachte er.

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