Fußball-Drittligist Hansa Rostock wurde vom DFB zu einer Geldstrafe und Fan-Ausschluss verurteilt. © Frank Söllner

DFB verurteilt Hansa Rostock zu Geldstrafe und Fan-Ausschluss

Drittligist in Magdeburg und Jena ohne eigene Anhänger.

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Frankfurt/Main. Fußball-Drittligist Hansa Rostock ist wegen Zuschauervorkommnissen in sechs Spielen der abgelaufenen Saison vom DFB-Sportgericht zu einem Ausschluss seiner Anhänger in zwei Auswärtsspielen dieser Spielzeit verurteilt worden. Außerdem wird der Verein mit einer Geldstrafe von 12000 Euro belegt, wovon 5000 Euro für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden werden können.

Hansa erwirkte in der mündlichen Verhandlung damit eine Abänderung des ursprüngliche Urteils im Einzelrichterverfahren vom 13. Juli, das einen Zuschauerteilausschluss bei einem Meisterschafts-Heimspiel beinhaltet hatte. „Trotz Wandlung der ursprünglichen Strafe ist das Urteil sehr hart“, reagierte Hansas Vorstandschef Robert Marien gestern. „Es ist vollkommen unstrittig, dass Fehlverhalten unserer Fans vorgelegen hat“, sagte der Hansa-Chef weiter.

Der Zuschauerausschluss betrifft die Gastspiele der Hanseaten am 9. September beim 1. FC Magdeburg (7. Spieltag) und am 12. Spieltag (13. bis 15. Oktober) in Jena. Hansa muss den beiden Klubs die Kontingente an Auswärtstickets abnehmen und den Mehraufwand erstatten. Danach sind Hansa-Fans bis zum 30. Juni 2018 auf Bewährung unterwegs. Sollte es in dieser Zeit Ausschreitungen geben, werden sie bei zwei weiteren Auswärtsspielen ausgeschlossen.

dpa/mv

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