96-Boss Martin Kind.  96-Boss Martin Kind.  © dpa
96-Boss Martin Kind. 

Antrag zur Wiederaufnahme von 50+1 "mündlich angekündigt" - Einreichung am Montag

Aussagen von Martin Kind zufolge, habe Hannover 96 den Ausnahmeantrag zur 50+1-Regel wieder aktiviert. Die DFL widerspricht: Im Präsidium sei kein entsprechender Antrag eingegangen. Das soll am Montag geschehen.

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Aktualisiert um 17:45 Uhr (16. Mai)

„Wir haben den Ausnahmeantrag zur 50+1-Regel aktiviert“, sagte Clubchef Martin Kind am Dienstag, „die DFL ist vollumfänglich informiert, da liegt jetzt alles vor.“ 96-Anwalt Christoph Schickhardt habe die notwendigen Unterlagen der Deutschen Fußball-Liga zu­gestellt.

„Das Verfahren ist definiert“, so Kind, „eventuell noch im Mai, spätestens im Juni erwarte ich die Entscheidung.“ Das neunköpfige DFL-Präsidium muss über den 96-Antrag befinden.

Einem Tweet der DFL zufolge, sei bei der Deutschen Fußball Liga allerdings kein Antrag von Hannover 96 zur Wiederaufnahme des 50+1-Ausnahmeverfahrens eingegangen.

​"Mündlich angekündigt"

Martin Kind erklärt das 96-Vorgehen so: "Unser Anwalt Christoph Schickhardt ist zurzeit im Urlaub, hat der DFL aber bereits mündlich angekündigt, dass wir den Antrag aktivieren. Er wird den Antrag am Montag schriftlich mit ausführlicher Begründung einreichen."

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