14. September 2018 / 09:34 Uhr

Dicke Brocken warten auf den TSV Plön und den TSV Stein

Dicke Brocken warten auf den TSV Plön und den TSV Stein

Redaktion Sportbuzzer
Marcel Petersen (re., hier im Duell mit dem Kronshagener Lennart Plüschke) drängt sich PTSV-Trainer Andreas Möller als Alternative auf.
Marcel Petersen (re., hier im Duell mit dem Kronshagener Lennart Plüschke) drängt sich PTSV-Trainer Andreas Möller als Alternative auf. © Karsten Freese
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In der Fußball-Verbandsliga Ost geht es für den TSV Plön darum, Anschluss zum Spitzenreiter SVE Comet Kiel zu halten. Nach zwei Unentschieden ist für den Tabellenzweiten heute ein Sieg im Heimspiel gegen die SG Bornhöved/Schmalsee Pflicht. Gut in Fahrt ist Aufsteiger ASV Dersau, der bereits 14 Punkte sammelte, nun aber mit dem punktgleichen MTV Dänischenhagen einen dicken Brocken vorgesetzt bekommt. Eine harte Nuss hat der TSV Stein zu knacken, der Titelanwärter SVE Comet Kiel zu Gast hat.

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​TSV Plön – SG Bornhöved/S. (heute, 19 Uhr)

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Plöns Manager Christoph Meinzer auf das 2:2 gegen Laboe zurück: „Wir haben 60 Minuten nicht gut gespielt, aber dann einen 0:2-Rückstand aufgeholt.“ Im Flutlichtspiel gegen Bornhöved will Meinzer in die Erfolgsspur zurück. „Wenn wir oben mitspielen wollen, müssen wir die drei Punkte behalten. Wir dürfen uns nicht zurücklehnen. Wir haben noch gar nichts erreicht“, so Meinzer, der für die Defensive Verstärkung erhält. Die beiden Innenverteidiger Moritz Neumann und Timo Falk sollen für mehr Stabilität in der Abwehr sorgen.

​MTV Dänischenhagen –ASV Dersau (Sbd., 15 Uhr)

Hoch zufrieden ist ASV-Trainer Roy Meinhard mit der Ausbeute: „Wir haben nicht damit gerechnet, im oberen Drittel zu stehen. Jeder Punkt ist ein Punkt für den Klassenerhalt“. Gegen den MTV rechnet Meinhard mit einer „schweren Nummer“: „Wir wollen uns gut verkaufen, haben Selbstvertrauen und werden uns nicht verstecken.“ Für die Abwehr steht Innenverteidiger Alexander Mischker wieder zur Verfügung, während Christian Kroll (Leiste) ausfällt und von Jonas Strass auf der Sechs vertreten wird. Im Angriff sind Torjäger Steffen Uhl (vier Tore) und der unermüdliche Philip Popall gesetzt.

​Rot Schwarz Kiel –Preetzer TSV (Sbd., 16 Uhr)

Nach fünf Niederlagen in Folge war der 2:1-Erfolg gegen Malente Balsam für die Seelen der jungen Preetzer Mannschaft. „Wir haben 60 Minuten lang dominiert. Es war ganz wichtig für uns, den Sieg auch über die Ziellinie zu bringen“, erklärte PTSV-Trainer Andreas Möller. Möller sieht trotz der Personalprobleme eine Chance: „Wir haben Malente geschlagen. Rot Schwarz hat aber nur 2:2 gespielt. Mit einem Sieg wären wir an Rot Schwarz in der Tabelle vorbei.“ Außenspieler Daniel Kolbe (Bänderriss) und Innenverteidiger Daniel Prost fallen aus. Optionen wären Marcel Petersen und Felix Ziebell.

​TSV Kronshagen –VfR Laboe (Sbd., 14 Uhr)

Personell bestens gerüstet reist der noch ungeschlagene Aufsteiger aus Laboe zum hochgehandelten TSV Kronshagen. Felix Kock ist zwar angeschlagen und Kevin Kirchner aufgrund seiner Gelb-Rot-Sperre nicht dabei, doch mit Andre Wieland und dem flexibel einsetzbaren Lasse Saager stehen dem VfR reichlich Alternativen zur Verfügung. Trotz dieser zumindest guten Voraussetzungen macht dies die bevorstehende Aufgabe auch nicht einfacher, glaubt zumindest Laboes Co-Trainer Dominic Kahl. „Kronshagen kann offenbar auch aus dem Vollen schöpfen. Zuletzt standen Rene Behrens und Marcus Laubach auf dem Platz. Niklas Zöchling war immerhin im Kader“, warnt Kahl vor dem Kontrahenten.

​TSV Stein –SVE Comet (Sbd., 14 Uhr)

Nur einen Zähler konnte der TSV Stein in den letzten fünf Partien einfahren, doch die Stimmungslage beim Tabellenelften hat sich im Laufe der letzten Woche deutlich verbessert. „Gegen Bornhöved waren wir richtig schlecht. Bei der zuletzt erlittenen Niederlage in Dersau war jedoch eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar“, meint Steins Spielertrainer Kristof Schneider. Trotz des unglücklichen Spielverlaufs beim Aufsteiger steckt der TSVS nun mitten im Abstiegskampf. Ausgerechnet jetzt trifft man mit dem SVE Comet auf das Schwergewicht der Liga. „Wir müssen uns nun step-by-step aus dem Tabellenkeller arbeiten. Gegen Comet wollen wir uns teuer verkaufen und ein maximal unangenehmer Gegner sein“, erklärt Schneider. Wieder einsatzbereit ist Philip Bruhn. Nicht zur Verfügung stehen jedoch Manuel Schwenn, Finn Laske, Jannik-Schmid-Lürsdorf und Goalgetter Timo Federwisch.

1. FC Schinkel –Dobersdorfer SV (Sbd., 15 Uhr)


Mit 2:7 unterlag der DSV gegen Kronshagen und findet sich derzeit auf dem 14. Tabellenplatz wieder. Dies war zwar eine Niederlage, die weh tat, doch Krisenstimmung kommt bei der Elf von DSV-Coach Thomas Matthies noch lange nicht auf. „Wir haben einfach einen rabenschwarzen Tag erwischt“, meint Matthies. Da könnte das Gastspiel in Schinkel für die seit vier Partien sieglosen Dobersdorfer gerade recht kommen. „Wir müssen Ruhe bewahren und defensiv gut stehen“, glaubt Matthies, der auf Dennis Wedemann verzichten muss.

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