12. Februar 2018 / 11:13 Uhr

Dicke Personalsorgen beim VfL Wolfsburg: Gerhardt vor Saison-Aus

Dicke Personalsorgen beim VfL Wolfsburg: Gerhardt vor Saison-Aus

Redaktion Sportbuzzer
Yannick Gerhardt und Marcel Tisserand vom VfL Wolfsburg
Personalsorgen: Yannick Gerhardt und Marcel Tisserand (rechts) werden dem VfL Wolfsburg länger fehlen als gedacht. © Boris Baschin und Roland Hermstein (Fotomontage Sportbuzzer)
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Sportlich läuft es beim VfL aktuell alles andere als rund, und auch personell sieht es beim Wolfsburger Fußball-Bundesligisten düster aus. Trainer Martin Schmidt hatten beim 1:3 in Bremen insgesamt sieben Profi gefehlt. Bei Marcel Tisserand und Yannick Gerhardt sind die Verletzungen noch schlimmer als befürchtet. Letzterem droht sogar das Saison-Aus.

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Mit John Anthony Brooks (Fuß- und Knieverletzung), Felix Uduokhai (Kniereizung), Jakub Blaszczykowski (Rückenprobleme), Ignacio Camacho (Reha nach Sprunggelenk-OP) sowie Gerhardt und Tisserand hatte der Schweizer an der Weser gleich sechs Langzeitverletzte zu beklagen. Vor allem bei den beiden Letzteren werden die Sorgenfalten größer.

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„Bei Marcel sieht es nicht gut aus. Ich denke, dass er erst in zwei bis drei Wochen zurückkommt. Bei ihm ist es nicht nur eine Zerrung, sondern ewas schlimmer“, bedauert Schmidt. Hört sich beim Kongolesen nach einem Muskelfaser-, wenn nicht sogar Muskelbündelriss an. Noch schlimmer sieht es bei Gerhardt aus, der sich auf Schalke am Sprunggelenk verletzte.

Der VfL-Coach sagt: „Yannick hat eine Gehhilfe bekommen. Ich denke, dass er uns sechs Wochen fehlt.“ Mit weiteren Einsätzen in dieser Spielzeit dürfte es demnach eng werden.

Bilder vom Spiel des VfL Wolfsburg auswärts bei Werder Bremen

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Auch Didavi fehlte

Hinzu kam in Bremen ein kurzfristiger Ausfall von Daniel Didavi. Der Spielmacher musste wegen einer Rachenentzündung pausieren. „Er wird wohl am Dienstag oder Mittwoch wieder ins Training einsteigen können“, hofft Schmidt. „Der Druck steigt schon allein deswegen, weil momentan so viele Spieler fehlen“, bedauert der Coach, will damit aber nicht nach Ausreden suchen. Und der 50-Jährige fügt hinzu: „Die Ausfälle verbessern die Lage natürlich nicht. Wir müssen mit diesem Team plus Daniel die nächste Woche angehen.“

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