Mittelfeldmann Christopher Reinisch (v.) erwartet mit dem Doberaner FC morgen auf Kunstrasen die SG Dynamo Schwerin. Mittelfeldmann Christopher Reinisch (v.) erwartet mit dem Doberaner FC morgen auf Kunstrasen die SG Dynamo Schwerin. © Johannes Weber
Mittelfeldmann Christopher Reinisch (v.) erwartet mit dem Doberaner FC morgen auf Kunstrasen die SG Dynamo Schwerin.

Doberaner FC empfängt früheren Europapokalteilnehmer

Landesliga-Fußballer treffen auf die SG Dynamo Schwerin / FSV Kühlungsborn muss zu Aufsteiger PSV Wismar

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Ihr zweites Heimspiel binnen einer Woche bestreiten morgen die Landesliga-Fußballer des Doberaner FC. Nach dem 0:0 in der Vorwoche gegen den PSV Wismar erwarten die Münsterstädter um 13.45 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Busbahnhof die SG Dynamo Schwerin. Gegen den Tabellendritten geht der DFC als Außenseiter in die Partie.

Doberans Trainer Ronny Susa kommt diese Rolle gar nicht so ungelegen. Er hofft auf eine Überraschung. „Die Schweriner haben eine starke Offensive“, meint der 37-Jährige, weist aber auch darauf hin, dass seine Mannschaft zuletzt gegen Teams mit außergewöhnlichen Stürmern gut verteidigt hat.

Susa fiebert der Partie gegen den Traditionsverein entgegen. Die Dynamos spielten vor 27 Jahren im Europapokal der Pokalsieger. Als 1. FSV Schwerin, dem Vorgängerverein von Dynamo, unterlagen sie in der ersten Runde dem österreichischen Topklub FK Austria Wien mit 0:2 nach Hin- und Rückspiel.

Mittlerweile spielt Dynamo nur noch siebtklassig. Allerdings wollen die Schweriner wieder höhere Ziele anpeilen, langfristig streben sie die Oberliga an. Um hochzukommen, wurde der Kader im vergangenen Winter und Sommer hochkarätig verstärkt. Mit Clemens Lange (ehemals Hansa II, Torgelow, Anker Wismar) kam ein Oberliga erfahrener „Knipser“. Der 31-Jährige ist mit zwölf Treffern aktuell der zweitbeste Torschütze in der Landesliga West hinter Wallison Iago de Oliveira vom Bölkower SV (14).

„Wir müssen sehr wachsam agieren, dürfen uns nicht zu sehr auf Clemens Lange fokussieren. Mit Dmytro Pylypchuk und Daniel Scheel hat das Team zwei weitere gefährliche Offensivspieler“, sagt Ronny Susa, der unbedingt Zählbares erreichen will – also zumindest ein Remis.

Punkte können die Gastgeber gut gebrauchen. Mit fünf Zählern steht der DFC nur aufgrund der besseren Tordifferenz gegenüber der punktgleichen SG Ludwigslust/Grabow auf dem letzten Nichtabstiegsplatz. Die Doberaner setzen auch auf die Unterstützung ihrer Anhänger. Immerhin dürften morgen ein paar Gäste-Fans mehr als sonst dabei sein. Die Schweriner werden auswärts regelmäßig von vielen Zuschauern unterstützt.

Unterdessen bekommt es DFC- Ligarivale FSV Kühlungsborn (2. Platz/24 Punkte) morgen (14 Uhr) auswärts mit dem PSV Wismar zu tun. Die Gäste wollen ihre makellose Bilanz von acht Siegen aus acht Spielen gegen den Aufsteiger ausbauen. Aber Achtung: Die Wismarer (5./10) haben noch keines ihrer bisherigen vier Liga-Heimspiele auf ihrem Kunstrasen verloren.

In der Landesklasse I ist der Mulsower SV (9./10) ebenfalls auswärts gefordert. Die Kicker vom Betzenberg werden morgen (14 Uhr) beim Tribseeser SV (6./15) zu Gast sein. MSV-Trainer Andy Matthews meint: „Ich habe unseren Gegner zweimal gesehen. Das wird eine schwierige Aufgabe für uns.“

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