Pierre-Emerick Aubameyang hat wohl keine Wechsel-Alternativen mehr. © dpa

Doppel-Absage an Aubameyang: Jetzt steigt auch China aus!

Erst Paris St. Germain, jetzt auch der chinesische Topklub Tianjin Quanjian. Pierre-Emerick Aubameyang gehen die Optionen für einen Wechsel aus.

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Bleibt er jetzt doch bei Borussia Dortmund?

Nach dem französischen Spitzenclub Paris Saint-Germain ist nun offenbar auch der chinesische Super-League-Klub Tianjin Quanjian aus dem Poker um die Verpflichtung von Pierre-Emerick Aubameyang ausgestiegen. Laut Informationen der Bild haben die Franzosen dem 27 Jahre alten Stürmer von Borussia Dortmund eine Absage erteilt. Paris-Trainer Unai Emery wolle lieber einen klassischen Mittelstürmer holen, hieß es am Donnerstag zur Begründung. Beim chinesischen Klub scheitert offenbar an der Ablöse von 70 Millionen Euro und den Gehaltsforderungen des Gabuners.

Die Chinesen wollen wohl lieber Köln-Stürmer Anthony Modeste verpflichten. Ein Transfer scheitert jedoch derzeit an der Ablösesumme. Der China-Klub soll 30 Millionen Euro bieten. Köln verlangt mehr. FC-Sportdirektor Jörg Schmadtke sagte der Bild zum Modeste-Angebot: "Auch das war nicht im Rahmen. Außerdem sind Mittler dazwischen, so dass man nicht mal weiß, ob am Ende wirklich jemand dafür gerade steht. Für uns ist jetzt entscheidend, was Tony will."

Aubameyang kostet zu viel

Bitter für Aubameyang: Möglicherweise bleibt der Bundesliga-Torschützenkönig doch bei Borussia Dortmund. Die intern festgelegte Ablösesumme für Aubameyang, 70 Millionen Euro, macht den China-Klubs zu schaffen. Sie müssen seit Januar doppelt zahlen - die komplette Ablösesumme muss nochmal in einen staatlichen Fonds eingezahlt werden. Am Beispiel Aubameyang: 70 Millionen Euro Ablöse plus 70 Millionen Euro für den Fonds. 140 Millionen Euro wären auch für die reichen Klubs zu viel.

Der schrille Lifestyle von Pierre-Emerick Aubameyang

Seit Wochen wird über einen Abgang des Bundesliga-Torschützenkönigs der abgelaufenen Saison in diesem Sommer spekuliert, obwohl Aubameyang in Dortmund noch einen Vertrag bis 2020 besitzt. Laut kicker gibt es zwar keinen Zeitplan für einen Wechsel, BVB-Sportdirektor Michael Zorc wolle aber auch keinen Last-Minute-Transfer kurz vor Ende der Wechselfrist. Dem Bericht zufolge soll sich Aubameyang möglichst bis Ende Juni entscheiden. Schließlich müsste sich die Borussia dann um einen Ersatz bemühen. Trainingsauftakt beim BVB mit dem neuen Trainer Peter Bosz ist am 7. Juli.

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