06. Dezember 2017 / 10:44 Uhr

Dorf-Fußball statt Bundesliga: Was macht eigentlich HSV-Juwel Jatta?  

Dorf-Fußball statt Bundesliga: Was macht eigentlich HSV-Juwel Jatta?  

Redaktion Sportbuzzer
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Dorf-Fußball statt Bundesliga: Bakery Jatta (rechts) hier im Spiel des HSV II gegen den SSV Jeddeloh. 
Dorf-Fußball statt Bundesliga: Bakery Jatta (rechts) hier im Spiel des HSV II gegen den SSV Jeddeloh.  © imago
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HSV-Offensivmann Bakery Jatta erfüllte sich den Traum, den so viele afrikanische Fußballer haben. Der Flüchtling aus Gambia wurde beim Bundesliga-Dino zum Fußballprofi und konnte sich bis in die Startelf spielen. Doch in dieser Saison kommt er auf gerade einmal zwei Einsätze für die 1. Mannschaft.  

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Am Wochenende traf Bakery Jatta mal wieder für den Hamburger Sportverein. Gegen den VfV Hildesheim netzte der 19-jährige Flügelspieler in der Regionalliga Nord zum 2:2 Endstand ein und bewahrte die U21 vor einer Niederlage gegen den Abstiegskandidaten aus Niedersachsen. Statt gegen Mannschaften wie Schalke oder München geht es für die Offensiv-Rakete gegen Gegner wie den SSV Jeddeloh oder Eutin 08.

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Dorf-Fußball statt Bundesliga: Bakery Jatta hier im Spiel des HSV II gegen Eutin 08. 
Dorf-Fußball statt Bundesliga: Bakery Jatta hier im Spiel des HSV II gegen Eutin 08.  © imago
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In seinen sieben Einsätzen für die zweite Mannschaft des HSV erzielte der pfeilschnelle Angreifer starke sechs Tore. Für die erste Mannschaft ist er trotz der zum Teil dürftigen Offensivauftritte der Profis (zuletzt ein schwaches 0:0 beim SC Freiburg) im Moment keine Alternative. In der laufenden Saison kam der Gambier nur gegen Leverkusen und Hannover bei den Profis zum Zug.

Bakery Jatta im Gespräch mit HSV-Trainer Gisdol beim Spiel auf Schalke in der vergangenen Saison. 
Bakery Jatta im Gespräch mit HSV-Trainer Gisdol beim Spiel auf Schalke in der vergangenen Saison.  © imago

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Vor knapp zwei Jahren war der 19-Jährige nach Deutschland gekommen und überzeugte die HSV-Scouts von seinen fußballerischen Fähigkeiten. Im Probetraining spielte er so gut auf, dass der Bundesligist ihm einen Vertrag anbot. Hamburgs Sportchef Jens Todt setzt jedoch weiterhin auf den jungen Stürmer: "Zurzeit haben andere die Nase vorn. Aber wir bauen auf ihn. Seine Chance wird kommen", sagte er gegenüber der Bild.

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