29. September 2017 / 00:00 Uhr

Dotchev: Der Knoten muss platzen

Dotchev: Der Knoten muss platzen

Stefan Ehlers
Rostocks Trainer Pavel Dotchev.
Rostocks Trainer Pavel Dotchev feierte gestern seinen 52. Geburtstag. © Axel Heimken/archiv
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Hansa gegen Aalen – es ist das Duell der lange Sieglosen

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Die Mitarbeiterinnen der Hansa-Geschäftsstelle überraschten Trainer Pavel Dotchev gestern mit einem Poster, die Geburtstagstorte kam von einer Bäckerei, hinzu kamen etliche Glückwünsche. „Wir haben ihm eine gute Trainingseinheit geschenkt“, scherzt Abwehrchef Oliver Hüsing. Das passende Punkte-Präsent soll morgen im Heimspiel gegen den VfR Aalen (14.00 Uhr) folgen.

Ein Heimsieg – den letzten Dreier im Ostseestadion gab es am 5. April gegen Duisburg (1:0) – „wäre das beste Geschenk“, meint Dotchev, der gestern 52 wurde. „Wir müssen alles in die Waagschale werfen, um zu gewinnen“, fordert der Fußball-Lehrer.

Den Rostockern gelang seit fünf Runden kein dreifacher Punktgewinn. Der Rückstand auf Spitzenreiter Paderborn ist auf zwölf Punkte angewachsen, das Polster auf Tabellenschlusslicht Erfurt auf vier Zähler geschrumpft. „Das ist nur eine Momentaufnahme“, meint Dotchev. Nach nur zehn von 38 Runden sei die Tabelle noch nicht aussagekräftig. Der Coach ist überzeugt davon: „Die Mannschaft ist besser, als es die Tabelle aussagt.“

Die Leistungen stimmten in den vergangenen Wochen, die Ergebnisse nicht. „Der Knoten muss jetzt platzen, wir müssen das Glück erzwingen“, fordert Dotchev. Zwei Dinge fordert er: „Wir müssen hinten noch aufmerksamer sein und vorne eiskalt.“

Während Dotchev, der auch von Aalens Trainer Peter Vollmann eine Glückwunsch-SMS erhielt, am Vormittag wie gewohnt auf dem Trainingsplatz stand, genoss er den Rest des Tages mit seiner Frau. „Kaffee trinken, Abendessen – nichts Besonderes, aber trotzdem schön“, meinte er. Ausgelassen feiern möchte er morgen – nach dem Schlusspfiff.

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