26. November 2018 / 09:39 Uhr

Dresdner SC krönt sich zum Herbstmeister

Dresdner SC krönt sich zum Herbstmeister

Redaktion Sportbuzzer
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Alexander Leistner (Gebergrund Goppeln) grätscht gegen Joe Zacher vom Dresdner SC (links). © Steffen Manig
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Sparkassenoberliga: Verfolger Zschachwitz erleidet Dämpfer beim SV Sachsenwerk . Rasantes 4:4 zwischen Radeberg und Weißig. 

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Dresden. Einen Spieltag vor dem Ende der Hinrunde hat sich der Dresdner SC mit einem 4:0 (2:0)-Sieg gegen Gebergrund Goppeln zum Herbstmeister gekürt. Julius Wetzel erhöhte sein Schützenkonto mit zwei Toren auf elf Treffer (19., 82.), darunter auch vier verwandelte Elfmeter. Timo Hoffstadt hatte das 1:0 in der ersten Spielminute besorgt. Ahmad Ismail traf in seinem Debüt für den DSC zum 3:0 (60.). Der 26-Jährige war vom SC Borea ins Ostragehege gewechselt. „Wir freuen uns natürlich über die Herbstmeisterschaft, wissen aber auch, dass noch ein langer Weg vor uns liegt. Nächste Woche wollen wir in Weißig das i-Tüpfelchen auf die gute Halbserie setzen.“, sagte DSC-Coach Michael Wege.

DSC-Verfolger Blau-Weiß Zschachwitz musste an diesem zwölften Spieltag einen Dämpfer hinnehmen. Beim SV Sachsenwerk unterlagen die Schützlinge von Trainer Jürgen Fischer mit 1:2 (0:1). Stephan Lücke brachte kurz vor der Halbzeitpause die Hausherren in Front (43.). Martin Zumpe gelang in der 84. Minute der Ausgleich, doch Sachsenwerk schlug in der Nachspielzeit durch Felix Herrmann zurück.

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Dresdner SC – SG Gebergrund Goppeln 4:0 (2:0) Zur Galerie
Dresdner SC – SG Gebergrund Goppeln 4:0 (2:0) © Steffen Manig
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„Es war eine hochkonzentrierte Leistung der gesamten Mannschaft. Wir haben defensiv sehr gut gestanden, die gefährlichen Zschachwitzer Torjäger Steffen Voigt und Tom Winter gänzlich abgemeldet“, sagte Sachsenwerk-Routinier Eric Fischer.

Acht Tore gab es in Radeberg zu bestaunen. Der RSV kam gegen Weißig dank zweier Last-Minute-Treffer zu einem 4:4 (2:2)-Remis. Zunächst waren die Bierstädter durch Felix Claus und Mike Hirsch mit 2:0 in Führung gegangen. Doch Weißig kam mit einem Doppelschlag von Henry Hempel noch vor der Pause wieder heran. Lucas Manz und William Schult brachten die Gäste scheinbar sicher auf die Siegerstraße (55., 86.). „Ich habe dann umgestellt. Patrick Schellenberg ging in die Defensive, Dirk Gierich nach vorn. Das hat sich ausgezahlt“, freute sich der Radeberger Sportdirektor Bodo Kleinschmidt, der momentan auch als Trainer fungiert. Gabor Zirkel zirkelte in der 90. Minute das Leder ins lange Eck, Sekunden später traf Gierich ins Dreiangel. „Die Gegentreffer fielen nach langen Bällen der Weißiger in unsere Schnittstelle. Da waren wir läuferisch im Nachteil. Aber die Jungs haben sich riesig zurückgekämpft“, sagte Kleinschmidt.

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