Enttäuschung bei Andreas Gomig Enttäuschung bei Andreas Gomig © objectivo
Enttäuschung bei Andreas Gomig

Drittes Spiel ohne Sieg - Enttäuschung beim VfB

Bei norddeutschem Schietwedder siegten die Norderstedter verdient mit 2:0

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Gleich auf drei Positionen wechselten die Lübecker heute beim Auswärtsspiel gegen Eintracht Norderstedt, die vor der heutigen Partie auf dem achten Tabellenplatz der Regionalliga Nord standen. Für Stefan Richter, der gerade erst um ein Jahr beim VfB verlängrt hatte, durfte Gary Noel von Beginn an ran, Jan-Andre Sievers und der gesperrte Aleksander Nogovic wurden durch Joshua Gebissa und Andreas Gomig ersetzt.

Der VfB Lübeck kam dem gegnerischen Tor bereits in den ersten Minuten nah - zwei Mal sprang eine Ecke dabei raus, Gary Noel köpfte den Ball über den Norderstedter Kasten (3.) - die großen Chancen blieben beim VfB zunächst aber aus. Ganz anders lief es bei den Gastgebern: Die Norderstedter sorgten nach gerade einmal sieben Minuten für den ersten großen Aufreger des Spiels. Auf tiefem Boden rutschte Dennis Wehrendt aus und legte den Norderstedtern damit die erste Großchance vor. Keeper Toboll ist beim ersten Schuss zwar stark zur Stelle, aber beim Nachschuss haben die Lübecker Glück, dass der Ball über das leere Tor hinwegfliegt. Obwohl der VFB Lübeck im weiteren Spielverlauf mit einigen guten Aktionen auffällt, fehlt der entscheidene Zug zum Tor. Doch auch die Norderstedter halten Lübecks Toboll weiter auf Trab. Konnte der Lübecker Keeper nach 15 Minuten noch für seinen VfB retten, musste er nur wenig später geschlagen hinter sich greifen. Opoku Karikari macht das Tor. Es sah erst so aus, als hätte Toboll den Schuss aus kurzer Distanz sicher, doch irgendwie war der Ball dann doch hinter der Linie (14.).

Nach diesem ersten Dämpfer ließ der VfB Lübeck den Kopf nicht hängen und kam durch Marvin Thiel nach Vorarbeit von Maurice Maletzki auch zu einer Torchance - Thiel traf jedoch nur den Torwart. Keine Frage: In dieser ersten Hälfte war ordentlich Spannung drin. Denn der VfB Lübeck war gut im Spiel und versuchte viel. Nur die zwingenden Chancen blieben aus. Doch je näher die Halbzeit kam, desto zerfahrener wurde das Spiel und beide Teams nahmen sich nicht mehr viel. So kam der Pausenpfiff zur richtigen Zeit, um in Hälfte zwei noch einmal anzugreifen.

Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten aber die Norderstedter, als Dennis Wehrendt sich verschätzt und Brown ihm den Ball abnehmen konnte. Er kam zwar frei auf das Tor von Toboll zu, doch dieser blieb wieder Sieger im Eins-gegen-Eins und hielt die Gäste im Spiel. Trotzdem machten die Lübecker in der Defensive einen sichtlich unsicheren Eindruck und brachten Toboll damit immer wieder in Schwierigkeiten - so auch in der 58. Minute, in der es wieder Opoku Karikari war, der VfBs Keeper übrwinden konnte. Aus kurzer Distanz versenkte er den Ball zum 2:0 in den Winkel. Danach ging für den VfB nicht mehr viel, Toboll bekam heute viel zu tun und am Ende gewinnen die Norderstedter die Partie verdient mit 2:0.

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