Lok-Elf zu Gast in Gohlis Die Engelsdorfer sind am Sonntag in Leipzig-Gohlis gefordert. © Marco Weichert
Lok-Elf zu Gast in Gohlis

Duell der Tabellennachbarn: Lok Engelsdorf gastiert bei der SG Motor Gohlis-Nord

Im Stadion des Friedens trifft am Sonntag der Tabellensechste der Stadtliga Leipzig auf den Siebenten.

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Engelsdorf/Gohlis. Eine Woche nach dem erfrischenden Heimsieg gegen die Chemie-Reserve, wartet am kommenden Sonntag gleich der nächste Härtetest auf den Aufsteiger aus Engelsdorf. Die "Reise" geht in den Leipziger Norden, genauer gesagt zur SG Motor Gohlis-Nord.

Die Gohliser kann man zweifelsfrei als eine DER Stadtliga-Truppen schlechthin bezeichnen. Mit ganz wenigen Unterbrechungen, gehören sie quasi zum Inventar dieser Spielklasse und nehmen dort Jahr für Jahr eine gute Rolle ein. Auch in dieser Saison läuft's bislang ganz ordentlich, mit 19 Punkten rangiert die Mannschaft aktuell auf dem sechsten Rang und damit unmittelbar vor den punktgleichen Lok-Kickern.

MoGoNo bislang sehr heimstark

Mit Manuel Kurt Kienitz (25) steht ein vergleichsweise junger Übungsleiter in der Verantwortung, der im letzten Spieljahr noch beim Ligakonkurrenten KSC 1864 Leipzig tätig war und hin und wieder selbst noch die Schuhe schnürt. In der kompletten letzten Saison konnten die Gohliser lediglich sechs Heimsiege einfahren. Unter der Ägide des neuen Coaches ist MoGoNo mittlerweile zu einer vorzeigbaren Heimmacht geworden, hat an der Max-Liebermann-Straße neben fünf Siegen lediglich eine Pleite zu verzeichnen (8. Spieltag, 0:1 gegen TuS Leutzsch).

Ein Großteil der bislang erzielten 22 Saisontreffer (16 Gegentore) geht aufs Konto des Offensivduos Johannes Dösereck (5 Tore) und Duc Duy Nguyen (4). Hinter ihnen reihen sich gleich mehrere Akteure mit mindestens einem Treffer ein, was eine gewisse Unberechenbarkeit vermuten lässt. Weitere Leistungsträger der Kienitz-Elf sind neben dem langjährigen Kapitän Philipp Niewerth auch  Sayed Romal Ahmadi (vorher LSC)  und der Spieler mit der höchsten Rückennummer der Liga (77), Alexander Wenke.

Lok-Kicker wollen Fluch besiegen und „Fall” erfolgreich lösen

Das Trainergespann der Engelsdorfer kann diesmal personell beinahe aus dem vollen schöpfen. Einzig der verletzte Patrick Jacobi kann nicht mitwirken, alle anderen Spieler sind einsatzbereit. ​

Mit der klaren Zielstellung, endlich den „Sonntagsfluch” zu besiegen, machen sich die Lok-Kicker bei trübem November-Wetter auf den Weg. Nach den beiden Niederlagen in Lindenau und beim SV Tapfer am etatmäßigen „Tatort-Tag”, wollen die Engelsdorfer Kommissare diesmal selbstverständlich erfolgreicher ermitteln und die drei Punkte in bester Batic und Leitmayr-Manier vom Tatort "Stadion des Friedens" entführen. Anpfiff in Gohlis ist Punkt 14 Uhr!

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