11. Februar 2018 / 18:40 Uhr

Dynamo Dresden bei der SpVgg Greuther Fürth: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden bei der SpVgg Greuther Fürth: Das sagen Spieler und Trainer

Stefan Schramm
SpVgg Greuther Fürth - SG Dynamo Dresden (dpa) (5)
Der Fürther Levent Aycicek kämpft mit Erich Berko von der SG Dynamo Dresden um den Ball. © dpa
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Die SG Dynamo Dresden hat es nach der 0:1-Niederlage in Fürth verpasst, sich weiter von den Abstiegsrängen zu entfernen.  Wir haben für Euch die Stimmen von Trainern und Spielern gesammelt.

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Fürth. Die SG Dynamo Dresden hat einen wichtigen Schritt im Kampf gegen den Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Elbestädter verloren am Sonntag gegen den direkten Konkurrenten Greuther Fürth mit 0:1 (0:1) und rückten dadurch wieder tief in den Tabellenkeller. Als Tabellen-13. hat die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsrang, belegt von den Fürthern. „Jetzt haben wir wieder ganz viel Druck“, sagte Neuhaus.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Manuel Konrad (Dynamo Dresden): Ich weiß nicht, wie viele klare Chancen wir noch brauchen, dass wir einfach mal ein Tor machen. Wir kommen super ins Spiel, setzen Fürth unter Druck, eine total verunsicherte Mannschaft. Der Plan geht völlig auf, wir gewinnen die Zweikämpfe, kommen zu unseren Chancen. Es muss einfach nach einer Minute 1:0 stehen oder 2:0. So ist einfach das Fußballgeschäft, gerade in der zweiten Liga. Wir spielen nicht den schönsten Fußball, wir kämpfen um alles und dann geht halt so ein Ding rein. Und dann rennen wir hier einem 0:1 hinterher. Und deswegen verlieren wir, weil wir einfach die Chancen, die da waren, nicht nutzen und dann so ein Gegentor kassieren.  Zur Galerie
Manuel Konrad (Dynamo Dresden): Ich weiß nicht, wie viele klare Chancen wir noch brauchen, dass wir einfach mal ein Tor machen. Wir kommen super ins Spiel, setzen Fürth unter Druck, eine total verunsicherte Mannschaft. Der Plan geht völlig auf, wir gewinnen die Zweikämpfe, kommen zu unseren Chancen. Es muss einfach nach einer Minute 1:0 stehen oder 2:0. So ist einfach das Fußballgeschäft, gerade in der zweiten Liga. Wir spielen nicht den schönsten Fußball, wir kämpfen um alles und dann geht halt so ein Ding rein. Und dann rennen wir hier einem 0:1 hinterher. Und deswegen verlieren wir, weil wir einfach die Chancen, die da waren, nicht nutzen und dann so ein Gegentor kassieren.  ©
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Lukas Gugganig (39.) erzielte den überraschenden Siegtreffer für die Franken, denn zuvor sahen die 10 390 Zuschauer im „Sportpark Ronhof | Thomas Sommer“ deutlich überlegene Gäste, die bereits früh hätten in Führung gehen müssen. „Ich bin tief enttäuscht, fast schon wütend“, sagte Neuhaus. „Es war eine überragende erste halbe Stunde mit vier sehr guten Chancen, aber ohne Ertrag.“

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