10. November 2018 / 17:14 Uhr

Dynamo Dresden beim 1. FC Köln: Das sagen Trainer und Spieler zum Spiel

Dynamo Dresden beim 1. FC Köln: Das sagen Trainer und Spieler zum Spiel

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Der Kölner Jhon Cordoba (M) und Dresdens Marco Hartmann im Kopfballduell. 
Der Kölner Jhon Cordoba (M) und Dresdens Marco Hartmann im Kopfballduell.  © dpa
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Dynamo Dresden kassiert beim 1:8 gegen den 1. FC Köln die höchste Niederlage der Vereinsgeschichte. Caroline Grossmann hat nach dem Abpfiff Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Köln. Die SG Dynamo Dresden hat die höchste Pleite in ihrer Vereinsgeschichte einstecken müssen. Die Sachsen verloren am Samstag beim Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln mit 1:8 (0:2) und verpassten damit den Anschluss an die Aufstiegsplätze in der 2. Fußball-Bundesliga. Das neue Stürmer-Traumpaar Simon Terodde und Jhon Cordoba schoss Köln zum höchsten Ligasieg seit 13 Jahren.

Nach zuletzt vier Spielen ohne Sieg sorgten Cordoba (3.,51.), Terodde (42.,46., 61.), Nationalspieler Jonas Hector (56., 83.) und Louis Schaub (78.) vor 50 000 Zuschauern im ausverkauften Kölner Stadion für den siebten Saisonerfolg des FC. Für die Gäste traf Baris Atik (72.).

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel beim 1. FC Köln

Maik Walpurgis (SG Dynamo Dresden): So viele Worte möchte ich heute nicht verlieren. Ich möchte um Verständnis bitten, dass ich jetzt auch gerade nach dem Spiel gar nicht so viel hier zu analysieren habe, denn dass wir uns das hier anders vorgestellt haben, ist selbsterklärend. Wir haben die Tore alle zu relativ ungünstigen Zeitpunkten bekommen, wobei ... - wenn man dann 8:1 verliert, dann weiß man gar nicht mehr wohin mit sich. Das hat man auch eben in der Mannschaftskabine und im Kreis gespürt. Zur Galerie
Maik Walpurgis (SG Dynamo Dresden): "So viele Worte möchte ich heute nicht verlieren. Ich möchte um Verständnis bitten, dass ich jetzt auch gerade nach dem Spiel gar nicht so viel hier zu analysieren habe, denn dass wir uns das hier anders vorgestellt haben, ist selbsterklärend. Wir haben die Tore alle zu relativ ungünstigen Zeitpunkten bekommen, wobei ... - wenn man dann 8:1 verliert, dann weiß man gar nicht mehr wohin mit sich. Das hat man auch eben in der Mannschaftskabine und im Kreis gespürt." ©
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