12. Februar 2019 / 07:48 Uhr

Dynamo Dresden verliert unglücklich beim HSV: Das sagen Spieler und Trainer

Dynamo Dresden verliert unglücklich beim HSV: Das sagen Spieler und Trainer

Caroline Grossmann
Brian Hamalainen und Jannis Nikolaou können es nicht fassen: Kurz vor Schluss geht die Partie beim HSV verloren.
Brian Hamalainen und Jannis Nikolaou können es nicht fassen: Kurz vor Schluss geht die Partie beim HSV verloren. © 2019 Getty Images
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Lange hielt die Abwehr, aber kurz vor Schluss zappelte der Ball dann doch im Netz. Mit einer 0:1-Niederlage im Gepäck kehrt die SG Dynamo Dresden aus Hamburg zurück. Wir haben nach dem Spiel Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Hamburg. So hatte sich die SG Dynamo Dresden den Ausflug in den hohen Norden nicht vorgestellt. Denn nach 90 eigentlich starken Minuten beim Hamburger SV stand die schwarz-gelbe Elf am Montagabend erneut ohne Punkte da. 0:1 (0:0) hieß es nach 90 Minuten. Vorausgegangen war ein gewaltiges Missverständnis. Der gravierende Patzer unterlief Dresdens Torhüter Markus Schubert und seinem Rechtsverteidiger Linus Wahlqvist bei einer Abwehraktion. Lewis Holtby nutzte die Situation, machte in der 84. Minute den entscheidenden Treffer.

Für die Dynamo-Elf, die an diesem Abend von Co-Trainer Ovid Hajou betreut wurde (Coach Maik Walpurgis hütete mit einer Bronchitis das Bett), war es die fünfte Niederlage in den letzten sechs Spielen. Die Sachsen rangieren damit aktuell auf Platz zwölf.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Spiel

Markus Schubert (SG Dynamo Dresden): Es war wieder ein geiles Erlebnis, dass so viele Fans von uns mitgereist sind - an einem Montag. Danke dafür! Wir und auch ich können uns nur entschuldigen, dass wir nicht mindestens einen Punkt mitgenommen haben. In der 85. Minute kam ein abgeprallter Ball, er setzte kurz vorm Sechzehner auf. Ich wollte rauskommen, habe Torwart gerufen, wollte, dass der Ball vorm Sechzehner aufspringt und in meine Arme kommt. Ich muss nochmal mit Linus sprechen, ob er meinen Ruf gehört hat. Das weiß ich nicht. Zur Galerie
Markus Schubert (SG Dynamo Dresden): "Es war wieder ein geiles Erlebnis, dass so viele Fans von uns mitgereist sind - an einem Montag. Danke dafür! Wir und auch ich können uns nur entschuldigen, dass wir nicht mindestens einen Punkt mitgenommen haben. In der 85. Minute kam ein abgeprallter Ball, er setzte kurz vorm Sechzehner auf. Ich wollte rauskommen, habe "Torwart" gerufen, wollte, dass der Ball vorm Sechzehner aufspringt und in meine Arme kommt. Ich muss nochmal mit Linus sprechen, ob er meinen Ruf gehört hat. Das weiß ich nicht." ©
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