08. März 2018 / 14:26 Uhr

Dynamo Dresdens Coach Neuhaus erwartet Reaktion gegen Heidenheim: „Einsicht war vorhanden“

Dynamo Dresdens Coach Neuhaus erwartet Reaktion gegen Heidenheim: „Einsicht war vorhanden“

dpa
Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus
Dynamo-Trainer Uwe Neuhaus © Thomas Starke/Bongarts/Getty Images
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Derzeit auf dem 13. Tabellenplatz trennen die Dresdner zwei Punkte vom Abstiegsrelegationsplatz. Ein Sieg würde sie auf Tabellenplatz acht befördern.

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Nach dem verpassten Befreiungsschlag steht Dynamo Dresden im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga wieder gehörig unter Zugzwang. Deswegen erwartet Cheftrainer Uwe Neuhaus im Vergleich zur peinlichen 0:2-Niederlage gegen Darmstadt vor einer Woche eine deutliche Leistungssteigerung seines Teams. „Bei meinen Spielern war die Einsicht vorhanden. Wir haben uns gut vorbereitet, beide Mannschaften werden hochmotiviert ins Spiel gehen“, sagte der 58-Jährige am Donnerstag mit Blick auf das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim.

Am Freitag (18.30 Uhr/Sky) gehen die Sachsen als Tabellen-13. in das wichtige Heimspiel. Sie haben nur noch drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsrang, weil sie es vor einer Woche verpassten, sich nach zwei Siegen in Serie vorerst aus der Abstiegszone zu verabschieden.

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SG Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98 (0:2) Zur Galerie
SG Dynamo Dresden - SV Darmstadt 98 (0:2) © Getty Images
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Aufgrund des desaströsen Auftretens seines Teams hatte Neuhaus Konsequenzen angekündigt und zog die Zügel unter der Woche im Training deutlich an. Übertreiben wollte der Dynamo-Coach aber nicht. „Ich bin ja kein Selbstmörder. Nur um der Konsequenzen willen Dampf zu machen und dann Verletzte zu riskieren, macht ja keinen Sinn“, sagte er.

Auch personelle Konsequenzen soll es am Freitag geben. Wie die aussehen, wollte Neuhaus noch nicht verraten. Fakt aber ist, dass er weiter auf Kapitän Marco Hartmann und Sören Gonther verzichten muss. Zudem ist der Einsatz von Niklas Hauptmann aufgrund eines Pferdekusses fraglich. Hauptmann war in Dynamos Startformation gesetzt. Das 21 Jahre alte Eigengewächs kam in 25 Partien 19-Mal zum Einsatz.

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Mit einem Sieg können die Sachsen vorerst auf Platz acht der Tabelle vorrücken und damit nicht nur Druck auf die Konkurrenz ausüben, sondern auch Heidenheim wieder tiefer in den Abstiegsstrudel stoßen. Das Team von Coach Frank Schmidt ist derzeit Neunter, hat jedoch nur zwei Punkte Vorsprung auf Dresden.

Doch seit dem Rückrundenstart hat der FCH nur eines der letzten acht Ligaspiele verloren. Für Neuhaus liegt das vor allem auch an Marc Schnatterer. „Es macht schon viel aus, in welcher Form er sich befindet. Jeder Standard, jeder Pass in die Tiefe sorgt für Gefahr. Sie haben aber auch schon Spiele gewonnen, in der er in keiner guten Form war“, sagte Neuhaus.

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