12. März 2018 / 07:51 Uhr

Dynamo Dresdens Junioren jubeln und trauern

Dynamo Dresdens Junioren jubeln und trauern

Günther Frank
Leipzigs Oliver Bias attackiert Dresdens Eunsa Jeong.
Leipzigs Oliver Bias attackiert Dresdens Eunsa Jeong. © Steffen Manig
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Die U19 der Schwarz-Gelben siegt in der Bundesliga in Osnabrück. Die U17 verliert gegen RB Leipzig und bleibt 2018 weiter ohne Erfolg.

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Dresden. Die A-Junioren der SG Dynamo Dresden bessern ihr Torkonto in der Bundesliga Nord/Nordost auf: Nach dem 4:1 der Vorwoche gegen den Chemnitzer FC gewannen die Schwarz-Gelben am Sonntag beim VfL Osnabrück vor 80 Zuschauern mit 3:1 (1:1). Die Gäste gerieten zunächst in der 5. Minute durch einen fragwürdigen Foulelfmeter von Justin Bretgeld in Rückstand. „Es war eine unglückliche Situation“, schildert Trainer Matthias Lust. „Verteidiger Niklas Schneider spitzelt einem Gegenspieler den Ball weg, der fällt über unseren Torwart Niclas Kühn und der Schiedsrichter (Selim Erk aus Herne/d. Red.) pfeift; den Strafstoß kann man, muss man aber nicht geben.“

Die Schwarz-Gelben erholten sich schnell. Justin Huber glich per Kopfball nach Flanke von Osman Atilgan aus (10.). Für die Entscheidung sorgten Atilgan nach Vorarbeit von Tom Keil 60 Sekunden nach dem Seitenwechsel sowie Huber aus Nahdistanz nach einer Ecke von Luca Shubitidze (77.) – der sechste Saisontreffer des Stürmers. Matthias Lust resümierte: „Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Nach der Pause haben wir viel mehr Überzeugung aufgebracht, so wurde es eine einseitige Partie.“

Dynamo: Kühn – Schneider, Stelzer (78. Sanin), Vetterlein, Bär (80. Ziehm) – Atilgan, Shubitidze, Kulke (80. Fromm), Keil (67. Zirkel) – Kusej, Huber

Es läuft nicht bei der U17

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Die B-Junioren bleiben anno 2018 weiter ohne Erfolg. Allerdings ist das 0:3 (0:1) gegen Spitzenreiter RB Leipzig nicht unbedingt eine Schande. 103 Besucher im Sportpark Ostra sahen Tore von Fabrice Daniel Hartmann (37., 68.) und Noah Jean Holm (45.). Chefcoach Cristian Fiel kommentierte: „Wir haben eine schlechte erste Halbzeit gespielt. Im zweiten Abschnitt haben wir es dann besser gemacht und hatten auch zwei, drei Chancen. Aber wenn du das Tor vorne nicht triffst, wird es schwer.“ Stammtorhüter Stefan Kiefer hatte sich im Training verletzt, deshalb stand Lukas Böhm zwischen den Pfosten.

Dynamo: Böhm – Michael, Nathe, Kubitz – Schurz, Eunsa Jeong, Großer, Kapourani, Zvekic (61. Huenig) – Baum (68. Junho Jeong), Lecke

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