14. November 2017 / 20:52 Uhr

Jannik Müller wieder voll im Mannschaftstraining von Dynamo Dresden

Jannik Müller wieder voll im Mannschaftstraining von Dynamo Dresden

Jochen Leimert
Peniel Mlapa (l.), Haris Duljevic (am Ball) und Jannik Müller (r.) lassen Niklas Kreuzer laufen.
Peniel Mlapa (l.), Haris Duljevic (am Ball) und Jannik Müller (r.) lassen Niklas Kreuzer laufen. © Jochen Leimert
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Neuhaus hofft weiter auf die Rückkehr von Kapitän Marco Hartmann.

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Dresden. Während die Fans an den Stammtischen rätseln, ob Dynamo Dresden am kommenden Montag (20.30 Uhr) im Kellerduell gegen den Tabellenletzten 1. FC Kaiserslautern mit dem gewohnten 4-3-3-System oder vielleicht doch mit dem beim 2:1-Testspielerfolg in Erfurt erprobten 4-4-2 antritt, sorgt Trainer Uwe Neuhaus beim Training im Großen Garten dafür, dass sich seine Spieler gewissenhaft auf das Heimspiel gegen die Roten Teufel vorbereiten. Am Dienstagnachmittag standen Spielformen auf dem Programm. Dabei ging es ordentlich zur Sache: Stürmer Lucas Röser bekam einmal einen derben Schlag ab und ging zu Boden. Zum Glück konnte der Angreifer, der für ein mögliches 4-4-2 gebraucht wird, nach einem tiefen Durchatmen wieder aufstehen und weitermachen.

​Einsatz von Aosman und Konrad ausgeschlossen

Erfreulich: Innenverteidiger Jannik Müller trainierte nach seiner Knieprellung wieder voll mit, sein Einsatz gegen die Pfälzer scheint nicht mehr gefährdet. Von den Verletzten könnte ansonsten höchstens noch Kapitän Marco Hartmann in den Spieltagskader für die Lautern-Partie zurückkehren. Der Eichsfelder, der ebenfalls an einem Muskelfaserriss litt, trainierte am Dienstag aber noch individuell. Sein Coach deutete jedoch an, dass sich Hartmann am Mittwoch im Mannschaftstraining zurückmelden könnte. Dagegen ist ein Einsatz von Aias Aosman und von Manuel Konrad (beide ebenfalls Muskelfaserriss) gegen die Lauterer ebenso ausgeschlossen wie bei den Langzeitverletzten Pascal Testroet und Sören Gonther (beide Reha nach Kreuzbandriss). Sie fehlten beim Training ebenso wie der im Länderspiel-Einsatz befindliche U20-Nationaltorwart Markus Schubert.

Durchklicken: Training bei Dynamo Dresden.

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Warum sich bei Dynamo zuletzt muskuläre Verletzungen häuften, das haben Neuhaus und seine Mitarbeiter in den letzten Wochen akribisch zu ergründen versucht. “Wir haben jede Menge Daten gesammelt und alles übereinander gelegt. Wir haben eine Idee, in welche Richtung es gehen könnte”, sagte Neuhaus. Nähere Angaben wollte er zu der heiklen Problematik aber nicht machen. Der 57-Jährige hofft, dass die Gegenmaßnahmen rasch greifen und Dynamo von weiteren Ausfällen verschont bleibt. Im Kampf gegen den Abstieg wären neuerliche Verletzungssorgen fatal.​

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