07. Mai 2018 / 11:26 Uhr

Dynamos Coach Uwe Neuhaus warnt vor Union-Spiel: „Keine Sekunde nachlassen“

Dynamos Coach Uwe Neuhaus warnt vor Union-Spiel: „Keine Sekunde nachlassen“

dpa
Für Trainer Uwe Neuhaus war das Unentschieden beim FC Erzgebirge Aue ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt. Nun heißt es für die SG Dynamo gegen Union Berlin eine konzentrierte Leistung zu zeigen um den Verbleib in der 2. Bundesliga endgültig zu sichern. 
Für Trainer Uwe Neuhaus war das Unentschieden beim FC Erzgebirge Aue ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum Klassenerhalt. Nun heißt es für die SG Dynamo gegen Union Berlin eine konzentrierte Leistung zu zeigen um den Verbleib in der 2. Bundesliga endgültig zu sichern.  © dpa
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Nach dem Punktgewinn gegen Erzgebirge Aue hat die SG Dynamo Dresden gute Chancen auf den Klassenerhalt. Dennoch warnt der Trainer vor einem allzu leichtfertigen Umgang mit der scheinbar aussichtsreichen Situation.

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Dresden. Den endgültigen Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga hat Dynamo Dresden noch nicht eingetütet. Den einen benötigten Punkt will und muss Trainer Uwe Neuhaus ausgerechnet gegen den 1. FC Union Berlin holen. Nach dem torlosen Remis im 90. Sachsen-Duell beim FC Erzgebirge Aue war er etwas erleichtert. „Wichtig ist, dass beide Mannschaften es noch selbst in der Hand haben“, erklärte Neuhaus.

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Das achte Unentschieden der Saison wertete der 58-Jährige als Punktgewinn. Mit nun 41 Zählern rangiert Dynamo auf Platz 13 der Tabelle, braucht unbedingt noch einen Zähler. Denn spielen die beiden schlechter platzierten SV Darmstadt 98 und Aue im direkten Duell unentschieden und verliert Dresden mit mehr als vier Toren Unterschied, dann gehts bei Siegen von Braunschweig und Fürth direkt runter.

Für Neuhaus jedoch kein Grund, jetzt auch nur ein Prozent nachzulassen. „Auch wenn die tabellarische Situation noch ganz gut aussieht, wir dürfen nicht einen Bruchteil anfangen zu denken, dass wir schon durch sind. Dürfen keine Sekunde nachlassen, müssen den nächsten Sonntag und für das eine Spiel die ganze Woche hochkonzentriert sein und alles geben, um dann hoffentlich auch feiern zu dürfen“, erklärte der Dynamo-Coach.

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Nun geht es gegen seine alte Liebe Union Berlin. Spekulationen bezüglich der Einsatzbereitschaft der bereits geretteten Hauptstädter möchte Neuhaus nicht hören. Der Gegner sei egal, sagt er. Auch seine Spieler wollen es lieber aus eigener Kraft richten. Der Blick auf Andere sei verboten. „Mit der Relegation beschäftigen wir uns gar nicht. Wir wollen das selbst zu Hause richten. Daheim verlieren und es dann gerade irgendwie geschafft zu haben, da hat auch keiner Lust drauf. Deswegen müssen wir das selber in die Hand nehmen“, erklärte Marcel Franke.

Wir in Aue auf Remis zu spielen, ist ohnehin schwierig. Auch weil Dynamo zu oft in dieser Saison Spiele aufgrund individueller Fehler leichtfertig hergeschenkt hat. Vor allem im eigenen Stadion gab es in dieser Spielzeit teilweise enttäuschende Leistungen, weswegen die Neuhaus-Elf auch Schlusslicht der Heimtabelle ist. Wie also das Spiel gegen die Köpenicker angehen? Ähnlich wie gegen Aue mit dem verstärkter Defensiv-Arbeit? „Man muss aber auch sehen, dass man Tore erzielt. Sonst kann man kein Spiel gewinnen“, meinte Neuhaus.

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