2:0 durch Alper Gürsoy nach Vorlage Pawel Lysia. Er muss den Ball nur noch über die Linie drücken. 2:0 durch Alper Gürsoy nach Vorlage Pawel Lysia. Er muss den Ball nur noch über die Linie drücken. © Eric Lekien
2:0 durch Alper Gürsoy nach Vorlage Pawel Lysia. Er muss den Ball nur noch über die Linie drücken.

Eichede zieht ins Meister-der-Meister-Viertelfinale ein

Der Regionalligist siegt zwar deutlich aber ohne zu glänzen.

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Der SV Eichede hat erwartungsgemäß das Viertelfinale im Wettbewerb Flens Cup „Meister der Meister“ erreicht. Der Regionalligist gewann beim zwei Klassen tiefer kickenden Verbandsligisten Büchen-Siebeneichener SV locker mit 5:1 (2:0).

Vier Tage nach dem Einzug ins Finale des SHFV-Landespokals gönnte Eichedes Trainer Martin Steinbek gleich sieben Spielern (Torwart Julian Barkmann, Petrik Krajinovic, Nikita Bojarinow, Ridel Monteiro, Christian Peters, Mats Facklam und Lucas Lohmann) eine schöpferische Pause. Zumal schon am kommenden Sonntag das wichtige Heimspiel im Abstiegskampf gegen Dochtscheren/Assel (Ernst-Wagener-Stadion, 14 Uhr) ansteht. Das erste Mal in der Startformation stand Winter-Neuzugang Alper Gürsoy, der bislang nur in der U23-Elf (Verbandsliga) zum Einsatz kam. Im Tor stand der Ex-St. Paulianer Arvid Schenk.

Eichedes Törschütze Vincent Janelt scheitert an Büchens Torwart Andre Behncke. Eichedes Törschütze Vincent Janelt scheitert an Büchens Torwart Andre Behncke. © Eric Lekien

Die Führung für die Gäste erzielte Vincent Janelt (18.), nachdem sich Stürmer Pawel Lysiak schön auf der linken Seite durchgesetzt hatte. Auch das zweite Tor bereitete der Pole über die gleiche Seite vor. In der Mitte brauchte der völlig freistehende Gürsoy (21.) den Ball aus kurzer Distanz nur über die Linie zu drücken. Nach der Pause erhöhten erneut Gürsoy (59.) und der eingewechselte Ridel Monteiro (71.), ehe Orhan Allahverdijev (76.) der Ehrentreffer per Kopfball nach einer Linksflanke von Thore Kuchlenz gelang. In der Schlussminute traf der eingewechselte Evgenij Bieche zum 5:1-Endstand.

„Die erste Halbzeit war gut. Wir haben schnell gespielt und sind ein hohes Tempo gegangen“, sagte Steinbek. „Allerdings haben wir Chancenwucher vom Allerfeinsten betrieben. Normalerweise muss es 5:1 oder 6:1 zur Pause stehen. Nach dem Seitenwechsel haben wir leider nachgelassen und waren zu ballverliebt. Büchen hatte jetzt ein paar gute Aktionen. Wenn wir jedoch konsequent zu Ende spielen, geht der Gegner baden.“ Sein Kollege und frühere Eicheder Gerd Dreller resümierte: „Die Niederlage ist leistungsgerecht und auch in der Höhe verdient. Wir konnten die Partie phasenweise offen gestalten und hätten vielleicht ein, zwei Tore mehr erzielen können. Leider fehlte das Glück. Unterm Strich war das ein schönes und lehrreiches Spiel für uns.“

Region/Lübeck SV Eichede (Herren) Büchen-Siebeneichener SV (Herren) Büchen-Siebeneichener SV SV Eichede Flens-Cup Meister der Meister Kreis Stormarn Kreis Herzogtum Lauenburg

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