11. März 2018 / 16:40 Uhr

Eigentor leitet 0:4-Pleite des SV Baris ein

Eigentor leitet 0:4-Pleite des SV Baris ein

Niklas Johannson
Vor allem die Leistung in Durchgang ein bemängelte Önder Caki, der TRainer des SV Baris Delmenhorst.
Vor allem die Leistung in Durchgang ein bemängelte Önder Caki, der TRainer des SV Baris Delmenhorst.
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Delmenhorster Bezirksligist gerät beim VfB Oldenburg II bereits nach zwei Minuten auf die Verliererstraße

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Die Bezirksliga-Kicker des

SV

Baris

Delmenhorst haben eine deutliche 0:4-Niederlage bei der Reserve des VfB Oldenburg einstecken müssen. „Wir haben gar nicht so schlecht gespielt.

Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“, betonte

Baris

-Trainer Önder Caki, dessen Matchplan bereits nach zwei Minuten komplett über den Haufen geworfen wurde, als Mert Caki einen Oldenburger Eckball leicht mit dem Kopf touchierte und somit unglücklich ins eigene Netz beförderte – 0:1 (2.).

Nach einer halben Stunde agierten die Gäste bei einem weiteren Eckstoß erneut schläfrig und kassierten durch Marius-Sean Harenberg das 0:2 (30.). Vorausgegangen war eine Unsicherheit von Torhüter Orhan-Can Karakaya, die zur Ecke führte. „Beide Gegentore waren absolut vermeidbar“, ärgerte sich Caki, der nach dem Seitenwechsel eine stark verbesserte Delmenhorster Elf sah, die es jedoch trotz guter Möglichkeiten von Devin Isik und Dennis Kuhn verpasste, auf 1:2 zu verkürzen. „Dann nimmt das Spiel vielleicht eine Wende, denn in der Phase waren wir technisch die bessere Mannschaft und haben die Begegnung dominiert“, bilanzierte Caki.

Doch das Tor fiel dann wenig später wieder auf der anderen Seite, als Jonathan Matondo auf 3:0 erhöhte (58.). Erneut sah die Delmenhorster-Defensive nicht gut aus, nachdem sie aufhörte zu spielen, als der Linienrichter die Fahne wegen einer passiven Abseitsstellung hob, der Schiedsrichter die Situation berechtigterweise aber nicht abpfiff. „Das war sehr unglücklich vom Gespann“, monierte Caki. Von diesem Schock erholte sich Baris nicht mehr, sodass die Partie damit frühzeitig entschieden war. In Minute 88 setzte der eingewechselte Tilko Trebesch den 4:0-Schlusspunkt für den Tabellendritten. „Wir haben eigentlich gefällig gespielt. Das Spiel verlief nicht so deutlich, wie das Ergebnis aussagt“, betonte der Baris-Coach.

Auf

Baris

warten nun die Derbywochen gegen den VfL Wildeshausen und den

SV

Tur Abdin Delmenhorst. "Das sind echte Kaliber. Wir hoffen auf Bonuspunkte“, ist Caki optimistisch.

Baris

rangiert mit 25 Zählern weiterhin im sicheren Mittelfeld der Tabelle

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