02. März 2018 / 22:03 Uhr

Eilenburg und Inter trennen sich 2:2

Eilenburg und Inter trennen sich 2:2

Frank Müller
Der FC Eilenburg und Inter Leipzig trennen sich mit einem Remis.
Der FC Eilenburg und Inter Leipzig trennen sich mit einem Remis. © Alexander Prautzsch
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Bissig geführtes Oberliga-Spitzenspiel endet gerecht

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Eilenburg. Der FC Eilenburg und Inter Leipzig haben sich am Freitagabend im Oberliga-Spitzenspiel der NOFV-Staffel Süd 2:2 (0:1) getrennt. In einem bissig geführten Spiel des Tabellendritten gegen den -zweiten gingen die Leipziger durch einen Foulelfmeter von Kimmo Hovi, der selbst gefoult worden war, in der 15. Minute in Führung. Danach gab es beiderseits bis zur Pause nur noch wenige Torgelegenheiten. Nach dem Seitenwechsel wurde Eilenburg allmählich stärker und kam in der 71. Minute nicht unverdient zum Ausgleich, als Alexander Vogel halblinks frei gespielt wurde, noch einen Schwenk nach innen vollführte und dann flach ins lange Eck einschoss (71.). Doch die Freude der rund 100 Eilenburger Zuschauer währte nicht lange, denn Hovi sorgte direkt vom Wiederanstoß für die erneute Gästeführung (72.). Eilenburgs Torwart Florian Thomas war von dem weiten Flugball so überrascht, dass er nicht einmal einen Versuch unternahm, den Ball aufzuhalten – offenbar in der Annahme, Hovis Aktion sei nicht regelkonform. Auch die Zuschauer staunten über die freche, aber gelungene Aktion des Finnen.

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Diesen überraschenden Rückschlag steckten die Gastgeber weg und schafften den nochmaligen Ausgleich. Adam Fiedler bereitete das 2:2 von Dennis Kummer mustergültig vor, spielte den eingewechselten Mitspieler links völlig frei, so dass dieser problemlos vollenden konnte (78.). Danach gab es auf jeder Seite noch eine Großchance. Thomas machte seinen Patzer vom 1:2 durch eine Großtat gegen Hovi wieder gut, und auf der anderen Seite hätte Petar Trifonov eine Flanke von Adam Fiedler beinah ins eigene Tor gelenkt. Doch der Ball drehte durch starken Effet gerade so noch vom Inter-Tor weg.

FCE-Trainer Nico Knaubel sagte danach: „Die ersten Halbzeit von uns hat mir vor allem fußballerisch überhaupt nicht gefallen. Danach waren wir mutiger und haben phasenweise auch gut gespielt.“ Inter-Coach Heiner Backhaus befand: „Das Unentschieden war gerecht, unsere Gegentore allerdings ärgerlich .“

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