dpa_149568002046D0F5 Viel Arbeit wartet auf den Platzwart des Hamburger SV nach dem 2:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg. © dpa
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Ein echter Vollpfosten

HSV-Fan transportiert Teil der entwendeten Torbegrenzung nach Bad Segeberg

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Rein faktisch betrachtet ist er ein gewöhnlicher Dieb. Einer, der nach dem 2:1 des Hamburger SV über den VfL Wolfsburg mit Tausenden Gleichgesinnten den Platz des Volksparkstadions stürmte und sich ein Andenken vom Tag der Rettung stibitze. Doch während die meisten einige Selfies oder höchstens ein Stück Rasen oder Tornetz mitnahmen, schnappte er sich einen Torpfosten. Das mehr als zwei Meter lange Ungetüm geschultert schaffte er es unbehelligt aus dem Stadion heraus und – im Gegensatz zu den in Hamburg gefassten Lattendieben – mit öffentlichen Verkehrsmitteln in seine Heimatstadt Bad Segeberg. Nicht nur in den sozialen Medien werden der Pfosten und sein Pfosten gefeiert. Auch TV-Sender haben schon berichtet. Verrückt! Dabei ist es nichts anderes als Vandalismus und Diebstahl. Aber offenbar ist nicht nur im Krieg und in der Liebe alles erlaubt – sondern auch, wenn sich der HSV mal wieder in letzter Sekunde gerettet hat.

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