Peitz Der Fuß und der Fußballschuh von Holstein Kiels Dominic Peitz mussten in Lotte einiges einstecken. © Nawe
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Einsatz von Dominic Peitz in Bremen noch ungewiss

Holstein Kiels Mittelfeldmann mit Blessuren nach einem Zweikampf mit Lottes Matthias Rahn

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Fußball-Drittligist Holstein Kiel ist fokussiert auf das Auswärtsspiel bei Werder Bremen II (Sonnabend, 14 Uhr). Und kann trotzdem das 0:0 vom vergangenen Dienstag in der vergleichsweise feindseligen Atmosphäre von Lotte noch nicht aus dem Gedächtnis streichen. Die mangelnde Chancenverwertung im Frimo-Stadion liegt den Störchen noch auf dem Magen, dazu steckt die aggressive Gangart des Aufsteigers den Kielern buchstäblich in den Knochen.  Wie bei Mittelfeld-Routinier Dominic Peitz. Eine rüde Attacke führte zu schmerzhaften Prellungen an Schienbein und Fuß, das fingerdicke Loch im Fußballschuh zeugt von der Härte des  „Sportfreundes“ Matthias Rahn. Der war bereits im Hinspiel in Kiel des Feldes verwiesen worden und sah nun vor heimischer Kulisse nach einem „Zweikampf“ mit Peitz  in der 79. Minute erneut die Rote Karte.  „Ich treffe den Ball und Peitz kommt zu spät. Das war niemals Rot“, schimpfte Rahn im Fachblatt „Kicker“ob der vermeintlich ungerechten Regelauslegung von Schiedsrichter Lasse Koslowski. Vielleicht überdenkt Rahn seine Kritik am pfeifenden Pianisten und Klavierlehrer aus Berlin nach Ansicht des Bildbeleges. Peitz, dessen Einsatz in Bremen weiter ungewiss ist, überstand die Busrückfahrt von Lotte nach Projensdorf dank kühlenden Eiswassers einigermaßen unbeschadet und war am Freitag schon wieder zum Flachs aufgelegt.  Er sei tatsächlich in der Szene zu spät gekommen, sagte Peitz. „Zu spät weg.“ Rahn ist übrigens für zwei Spiele gesperrt worden.

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