Suleiman Abdullahi kam 2016 für 975.000 Euro von Viking Stavanger aus Norwegen.  Suleiman Abdullahi kam 2016 für 975.000 Euro von Viking Stavanger aus Norwegen.  © dpa
Suleiman Abdullahi kam 2016 für 975.000 Euro von Viking Stavanger aus Norwegen. 

Vor dem Duisburg-Spiel steht Braunschweigs Suleiman Abdullahi kurz vor dem Durchbruch

Der Nigerianer zeigte in den vergangenen beiden Testspielen, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat.

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„Jetzt ist erst mal Punktesammeln angesagt“, sagt Torsten Lieberknecht. Der Trainer von Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig weiß, dass sein Team eine Serie hinlegen muss, wenn es mit dem Sprung in die Spitze noch klappen soll. Am Freitag (18.30 Uhr) besteht beim MSV Duisburg die Gelegenheit, eine solche Serie zu starten.

​Personal-Karussell 

Eigentlich läuft vieles gegen die Blau-Gelben. Zuletzt trübten die Verletzungen von Domi Kumbela und Mirko Boland die Stimmung. Doch es gibt auch positive Nachrichten: Die lange fehlenden Steve Breitkreuz und Hendrick Zuck sind wieder da, nur Patrick Schönfeld braucht noch etwas. 

Auch Christoffer Nyman fährt mit an die Wedau – wenngleich sein Einsatz längst nicht sicher ist. Laut Lieberknecht ist der Kader für die Partie beim Aufsteiger größer als 18 Mann – die letzten Entscheidungen fallen erst vor Ort.

Das sind die Rekordspieler von Eintracht Braunschweig

Und dann ist da ja auch noch Ahmet Canbaz. Der 19-jährige Offensivmann hatte bei der U23 zuletzt für Furore gesorgt und trainierte diese Woche vorsorglich schon mal mit den Profis. In erster Linie hofft Lieberknecht aber, dass bei Suleiman Abdullahi endlich der Knoten platzt.

Der Nigerianer zeigte in den beiden Freundschaftsspielen zuletzt, dass er das Toreschießen nicht verlernt hat. Gegen Gifhorn und Adenbüttel/Rethen traf er zusammen siebenmal. „Wir sollten Manni aber nicht die Last aufbürden, dass er allein für die Tore zuständig ist.“ Dennoch scheint der Nigerianer kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Wird er vielleicht schon am Freitagabend zum „Super-Manni“?

Diese Spieler schafften bei Eintracht Braunschweig unter Torsten Lieberknecht den Sprung zu den Profis:

Ein anderer, der dabei helfen könnte, den wichtigen Dreier einzufahren, ist Özkan Yildirim. „In den beiden Testspielen habe ich zweimal von Anfang an gespielt“, sagt der Regisseur – und Lieberknecht betont: „Seine Möglichkeiten sind größer geworden.“

An das bisher letzte Spiel beim MSV vor zwei Jahren haben die Blau-Gelben übrigens gute Erinnerungen. Da gab es ein triumphales 5:0 – übrigens auch nach einem nicht gewonnenen Heimspiel gegen den FC St. Pauli...

Region/Peine Eintracht Braunschweig (Herren) MSV Duisburg (Herren) Fussball 2. Bundesliga

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