06. Mai 2018 / 17:35 Uhr

Eintracht Braunschweig: Nach Niederlage gegen Ingolstadt hilft nur noch ein Sieg in Kiel

Eintracht Braunschweig: Nach Niederlage gegen Ingolstadt hilft nur noch ein Sieg in Kiel

Alex Leppert
Ken Reichel (li.) bringt Ingolstadts Sonny Kittel durch seinen energischen Einsatz zu Fall.
Ken Reichel (li.) bringt Ingolstadts Sonny Kittel durch seinen energischen Einsatz zu Fall. © dpa
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Eintracht Braunschweig spielt eine passable Halbzeit, doch dann patzt Keeper Fejzic folgenschwer. Vor dem letzten Spieltag rutschen die Löwen somit auf den Abstiegs-Relegationsplatz 16 ab - und brauchen für den direkten Klassenerhalt einen Sieg bei Holstein Kiel.

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Der Abstieg rückt näher. Mit 0:2 (0:0) verlor Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig gegen den FC Ingolstadt, fiel auf Platz 16 und muss nun am letzten Spieltag bei Holstein Kiel gewinnen um den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. 21.400 Zuschauer mussten mit ansehen, wie die Blau-Gelben gegen keineswegs starke Gäste letztlich überfordert waren.

Mit Georg Teigl als Stürmer und Maximilian Sauer im rechten Mittelfeld sollte neue Offensiv-Power her. Doch die Partie lebte in der ersten halben Stunde fast ausschließlich vom Kampf. Torszenen gab es keine.

Bilder der Partie Eintracht Braunschweig gegen den FC Ingolstadt

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Löwen bis zur Pause besseres Team

Ein Distanzschuss von Mirko Boland (32.), mit dem Ingolstadts Keeper Örjan Nyland keine Probleme hatte, war die erste halbe Chance. Dieser folgte fünf Minuten später eine ganz dicke: Eintrachts Domi Kumbela stürmte frei aufs FCI-Tor zu, legte jedoch nicht quer, sondern sich selbst den Ball zu weit vor.

Auf der Gegenseite verhinderte Jasmin Fejzic gegen Thomas Pledl das 0:1 (41.). Die Braunschweiger waren vor der Pause zwar leicht spielbestimmend gewesen, brachten aber bis auf die Kumbela-Megachance offensiv nichts zusammen.

Eintracht Braunschweig in Noten: Die Einzelkritik zum Ingolstadt-Spiel:

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Fejzic mit Slapstick-Nummer

Mit der Umstellung von 4-4-2 auf 4-2-3-1 sollte sich eigentlich mehr nach vorn tun – stattdessen gab es aber einen Nackenschlag. Fejzic klärte einen weiten Abschlag seines Gegenüber Nyland zu kurz. Robert Leipertz schoss den Ball ins leere Tor – 0:1 (56.).

Sonny Kittel hätte schon in der 62. Minute den Sack zumachen können, scheiterte aber an Fejzic. Das holte kurz darauf Stefan Kutschke nach, der nach einem Pass in die Tiefe aus spitzem Winkel zum 0:2 traf (67.).

Es folgte ein verzweifeltes Anrennen, das aber nichts mehr brachte. Außer die Erkenntnis, dass es für die Braunschweiger am letzten Spieltag sogar schwer wird, den direkten Abstieg zu verhindern.

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