06. Mai 2018 / 17:36 Uhr

Eintracht Braunschweig in Noten: Die Einzelkritik zum Ingolstadt-Desaster

Eintracht Braunschweig in Noten: Die Einzelkritik zum Ingolstadt-Desaster

Alex Leppert
Braunschweigs Ken Reichel (mi.) und Mirko Boland (re.) können Ingolstadts Thomas Pledl nur hinterherlaufen.
Braunschweigs Ken Reichel (mi.) und Mirko Boland (re.) können Ingolstadts Thomas Pledl nur hinterherlaufen. © dpa
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Eintracht Braunschweig verliert im so wichtigen Heimspiel gegen den FC Ingolstadt und rutscht auf einen. Eine Slapstick-Einlage von Löwen-Torhüter Jasmin Fejzic bringt den FCI auf Erfolgskurs. Für die Löwen kommt es am letzten Spieltag nun zum Showdown - und das als Tabellenletzter, der auf Schützenhilfe angewiesen ist.

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Ganz bitterer Tag für Eintracht Braunschweig. Nach einer kämpferisch ansprechenden ersten Halbzeit gegen den FC Ingolstadt, in der die Eintracht rund 60 Prozent Ballbesitz vorweisen konnte, folgte in der 56. Minute ein Blackout von Keeper Jasmin Fejzic. Nach dem zweiten Gegentreffer war das Spiel dann gelaufen, da die Löwen in der Offensive kaum mehr für Gefahr sorgen konnten.

Wie sich die nun akut abstiegsbedrohten Mannen von Trainer Torsten Lieberknecht gegen den FCI geschlagen haben, lest Ihr in der Einzelkritik.

Eintracht Braunschweig in Noten: Die Einzelkritik zum Ingolstadt-Spiel:

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