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Eintracht Braunschweig in Noten: Die Einzelkritik zum Spiel gegen Fortuna Köln

Alex Leppert
Musste gegen Köln wieder zweimal den Ball aus dem Netz holen: Eintracht-Keeper Marcel Engelhardt. © imago/Hübner

Auch im Kellerduell gegen Fortuna Köln wurde es nichts mit einem Sieg für Eintracht Braunschweig. Der Absteiger steht auf dem vorletzten Tabellenplatz, die Fans fordern den Rauswurf des Sportlichen Leiters Marc Arnold. Doch wie haben sich die Spieler geschlagen? Lest es nach in unserer Einzelkritik.

Nach 90 Minuten stand ein 0:2 auf der Anzeigentafel, wieder enttäuschte Gesichter bei der Eintracht. Die 3. Liga als neues Zuhause, daran hat sich Eintracht Braunschweig noch nicht so recht gewöhnt. 

Nach dem großen Kampf im Pokal gegen Hertha BSC war es gegen ebenfalls schlecht gestartete Fortunen aus Köln weitestgehend großer Krampf, den die Zuschauer zu sehen bekamen.

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Wie sich die Löwen gegen Fortuna Köln geschlagen haben, erfahrt Ihr in unserer Bildergalerie mit den Einzelkritiken.

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Die Noten der Eintracht-Spieler gegen Fortuna Köln:

Marcel Engelhardt: Zu Beginn mit Licht (gute Paraden) und Schatten (schlechte Faustabwehr, zu kurze Pässe). Beim 0:1 machtlos. Note: 4.
David Sauerland: Schaltete sich als Rechtsverteidiger häufig mit in den Angriff ein, hatte dabei aber teilweise auch gefährliche Ballverluste. Störte Torschütze Schiek beim 0:2 nicht. Note: 5. © imago/Eibner
Frederik Tingager: Rückte, nachdem er im Pokal geschont worden war, zurück in die Startelf. Als seine blutende Kopfwunde behandelt werden musste, fiel das 0:1. Musste in der 40. Minute dann ganz raus. Note: 3. © imago/Hübner
Gustav Valsvik: War beim 0:1 viel zu passiv, verhinderte auch die Flanke zum 0:2 nicht. Ansonsten kopfballstark wie eh und je – allerdings nicht bei eigenen Standards. Note: 4,5. © imago/Zink
Niko Kijewski: Nahm auf der linken Abwehrseite den Platz des gesperrten Malte Amundsen ein und beschränkte sich vor allem vor der Pause fast ausschließlich aufs Verteidigen. Das gelang solide. Note: 4. © Frank Molter/dpa
Mergim Fejzullahu: Der Albaner spielte etwas überraschend an Stelle von Ivan Franjic – und das zugleich zum ersten Mal in dieser Drittliga-Saison von Beginn an. Ließ Spielwitz aufblitzen, mehr aber auch nicht. Zudem arbeitete er nach hinten nicht gut mit. Note: 5. © imago/Picture Point LE
Stephan Fürstner: Im Pokal hatte der Kapitän gesperrt aussetzen müssen, gegen Köln war er wieder als Sechser an Bord. Insgesamt okay, holte sich nah einem Frustfoul eine Gelbe Karte ab (45.+3). Note: 4. © imago
Jonas Thorsen: Hatte erneut viele Ballverluste. Setzte nach vorn zunächst praktisch keine Impulse, gehörte in der zweiten Hälfte dann aber mit vielen klugen Zuspielen zu den Besten. Note: 3,5. © Alex Leppert
Leandro Putaro: Spielte diesmal auf der rechten Angriffsseite, kam dort als reiner Linksfuß aber nicht gut klar. Hätte bei einem Konter in der 18. Minute abschließen müssen. Am Ende Stürmer. Note: 5. © Peter Steffen/ dpa
Philipp Hofmann: Mühte sich vor allem in den Zweikämpfen nach allen Regeln der Kunst. Versprühte auch mangels Vorlagen aber nur selten Torgefahr. Note: 4,5. © imago/Hübner
Onur Bulut: Wie in der Schlussphase gegen Hertha Linksaußen. Machte einen etwas besseren Eindruck als Putaro, setzte sich aber auch nicht entscheidend durch. Note: 4,5. © Peter Steffen/ dpa
Felix Burmeister: Kam in der 40. Minute für den verletzten Tingager. Hatte in der 45. Minute etwas Glück, dass seine Rettungsaktion gegen Yeboah nicht als Foul und damit als Notbremse gewertet wurde. Note: 4. © Peter Steffen/ dpa
Ivan Franjic: Kam in der 63. Minute, als es bereits 0:2 stand. Note: 4. © Rose/Bongarts/Getty Images
Ahmet Canbaz: Wurde in der 74. Minute als zusätzliche Offensivkraft gebracht. Ohne Note. © imago/Zink
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