Umkämpftes Spiel Der Nürnberger Kevin Möhwald (links) und der Braunschweiger Salim Khelifi im Zweikampf – am Ende holten beide einen Punkt. Umkämpftes Spiel Der Nürnberger Kevin Möhwald (links) und der Braunschweiger Salim Khelifi im Zweikampf – am Ende holten beide einen Punkt. ©
Umkämpftes Spiel Der Nürnberger Kevin Möhwald (links) und der Braunschweiger Salim Khelifi im Zweikampf – am Ende holten beide einen Punkt.

Eintracht Braunschweig tritt auf der Stelle

Nürnberg. Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig bleibt in der Rückrunde weiterhin sieglos. Beim 1. FC Nürnberg kam das Team von Trainer Torsten Lieberknecht am Freitagabend trotz zwischenzeitlicher Führung nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. „Wir haben unser Minimalziel erreicht und sind weiter auf dem richtigen Weg“, sagte Lieberknecht dennoch.

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Vor 23.152 Zuschauern glich Nürnbergs Abdelhamid Sabiri (53. Minute) Braunschweigs 1:0 durch Christoffer Nyman (23.) noch aus. Der Herbstmeister aus Braunschweig wartet damit seit Mitte Dezember auf einen Sieg, springt aber mindestens bis Montagabend mit 36 Punkten wieder am Erzrivalen Hannover 96 vorbei auf Platz zwei der Tabelle. Nürnberg (29 Punkte) kletterte zumindest für eine Nacht auf Rang acht. „Wir hatten keinen optimalen Start, aber es ist noch ein ganz, ganz langer Weg für alle Mannschaften“, sagte der Eintracht-Coach.

Lieberknechts Kniff, nach der Negativbilanz der vergangenen Wochen Torjäger Domi Kumbela nur auf die Bank zu setzen, zeigte zunächst Wirkung. Die Niedersachsen begannen stark und machten früh Druck. Nymans Führung nach schöner Kombination war hochverdient. Erst danach kamen die Franken besser ins Spiel, waren allerdings nach der Pause deutlich überlegen. „Wir können zufrieden sein, denn wir haben gegen eine spielstarke Mannschaft gespielt“, sagte Braunschweigs Abwehrspieler Marcel Correia.

Nürnberg, das zuletzt drei Siege aus vier Spielen geholt hatte, kam durch individuelle Abwehrfehler Braunschweigs wieder ins Spiel. Beim Ausgleich patzten sowohl Abwehrspieler Saulo Decarli als auch Keeper Jasmin Fejzic. Danach spielte nur noch der „Club“, die Eintracht rettete zumindest den Punkt jedoch mit Glück und Geschick über die Zeit.

„Das macht im Moment richtig Spaß mit der Mannschaft. Der Trainer gibt mir die Chance. Ich bin glücklich, dass ich der Mannschaft mit Toren helfen kann“, sagte Nürnbergs Torschütze Sabiri.

Nürnbergs Trainer Alois Schwartz vertraute wie beim Sieg in Heidenheim wieder der jungen Garde mit dem vor einer Woche zweimal erfolgreichen Sabiri (20 Jahre), Patrick Kammerbauer (19 Jahre) und Dennis Lippert (20 Jahre).„Wir haben eine junge Mannschaft auf dem Platz, die läuft und kämpft und teilweise guten Fußball spielt“, sagte „Club“-Mittelfeldspieler Kevin Möhwald. „Es passte nicht alles, aber wir sind auf einem guten Weg.“

1. FC Nürnberg: Kirschbaum – Kammerbauer, Margreitter, Hovland, Lippert – Petrak (83. Teuchert), Behrens – T. Kempe, Möhwald, Sabiri – Matavz.
Eintracht Braunschweig: Fejzic – Ofosu-Ayeh, Decarli, Valsvik, Kijewski – Zuck, Boland, Correia, Khelifi (77. Biada) – Nyman (85. Abdullahi), Hernández.

ezimport Region/National 1. FC Nürnberg-Eintracht Braunschweig (10/02/2017 18:30) Eintracht Braunschweig (Herren) 1. FC Nürnberg (Herren) Fussball 2. Bundesliga

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